(openPR) Auch im digitalen Zeitalter erstrahlen Städte im Glanz der Marken – dank „klassischer“ Leuchtreklame
Digitales Zeitalter hin, Internethype her: Leuchtreklame ist heute noch so aktuell wie ehedem. Der Klassiker unter den Werbeformen trotzt der Moderne durch schlichte Präsenz. Keine Weltstadt ohne Leuchtreklame, keine starke Marke, die darauf verzichtet. Kein Partykeller ohne zimmertaugliche Verkleinerung.
Die Geschichte der Leuchtreklame beginnt im Jahr 1910, als sie von dem Franzosen George Claude, zunächst als Abfallprodukt bei der Gewinnung von Sauerstoff aus der Atemluft, erfunden wurde. Claude suchte dabei einen Weg, die anfallenden Edelgase kommerziell zu nutzen. Popularität erlangte die Erfindung der Leuchtreklame dann 1919, als der Eingang der Oper in Paris von den Neon-Leuchten der beiden Erfinder Claude und Fonseque erleuchtet wurde - eine der beiden Leuchten blieb bis in das Jahr 1974 in Betrieb.
Es sollte aber nicht das Geburtsland Frankreich sein, in dem die Neon-Reklame ihren Durchbruch feiern sollte - zu konservativ war das Establishment, zu modern die Erfindung. Doch mit einem Sprung über den Atlantik fand das Werbemedium Leuchtreklame fruchtbaren Boden: In den Großstädten Amerikas waren schon lange Häuserwände und Litfasssäulen nicht mehr ausreichend, um den Bedarf an Werbeflächen zu decken, und im Meer der Werbeplakate und -Schilder war es schwierig geworden, den Kunden noch direkt ansprechen zu können. Neuartige und progressive Ideen fanden im Amerika des frühen 20.Jahrhunderts schnell jemanden, der sich dafür begeistern konnte. Mit den ersten Neonwerbetafeln 1923 gelang dann auch der endgültige Durchbruch für die Leuchtreklame, die sich von da an zu einer der öffentlichen Werbemedien überhaupt mauserte.
Städte wie Las Vegas sind es, die uns bei dem Begriff der Leuchtreklame in den Sinn kommen. Tokio, Chicago oder Shanghai sind ebenfalls Beispiele dafür, wie hart der Kampf, die Blicke der Kundschaft auf sich zu ziehen, geführt wird. Aber auch Köln, Berlin und Düsseldorf stehen im Schein starker Marken!
"Aktuell vermarkten wir im Schnittpunkt von Kö-Bogen, Berliner Allee und
Immermannstraße einen der besten Plätze für Leuchtreklame in der Rheinmetropole", so Ulrich W. Böhmer, Geschäftsführer der B.I.B. GmbH & Co. KG in Düsseldorf (www.leuchtreklame-duesseldorf.de).
Die Vorteile der Leuchtreklame liegen - damals wie heute - auf der Hand. Denn wo immer es darum geht, ein Produkt, eine Marke oder ein Geschäft deutlich sichtbar zu bewerben, verbindet die Neonröhre als Werbemedium überzeugende Vorteile in sich: Sie ist günstig in der Produktion und es kann problemlos auf bereits vorhandene Produktionsstrukturen zurückgegriffen werden. Dabei bietet sie dabei höchste Leistungsfähigkeit und zieht ungemein Aufmerksamkeit auf sich. Dank moderner Fertigungsarten ist sie sehr wartungsarm und sparsam im Stromverbrauch. Und es geht eine starke Symbolwirkung von ihr aus: Wer kann schon von sich behaupten, dass eine Stadt im Glanz seiner Marke erstrahlt? Doch nur der, der auf die Kraft der Leuchtreklame setzt!













