(openPR) Wie bereits in unseren bisherigen Pressemitteilungen und Berichten darauf hingewiesen, ist nun in der warmen Jahreszeit, die Hochsaison für die kleinen Plagegeister (EPS) aus den Eichenbäumen und auch für uns von SeilVent- mit deren Bekämpfung. Schon längst handelt es sich bei vielen Befallorten nicht mehr um ein kosmetisches Problem, sondern geht schon in die hygienische und medizinische Problematik-für uns Menschen und ganz besonders für die Kinder.
Wie macht sich der Kontakt mit dem EPS bemerkbar ?
Leichter Kontakt: Zu erst juckt es an Fußgelenken, Kniekehlen, Ellenbeuge und Unterarme. Bei Baumpflegern ist auch der Halsbereich betroffen. Also überall dort, wo der Mensch am ersten anfängt zu schwitzen. Dort bleiben die feinen Gifthaare des EPS kleben und entfalten Ihre Wirkung.
Direkter Kontakt: Die betroffenen Körperpartien fangen an zu jucken und es bilden sich nach einigen Stunden Windpockenartige rote kleine Pickelchen, die die juckende Hölle auf Erden darstellen. Noch in der Nacht juckt es wesentlich mehr und der Blick am Körper herunter am nächsten morgen, zeigt ein wahres Pickelgsicht.
Starker, permanenter Kontakt: Juckende ekzemartige Stellen am ganzen Körper. Man fühlt sich, als bekommt man eine Grippe, man ist schlapp, Halsschmerzen, Kopf-u.Gliederschmerzen und schubweise leichte Benommenheit. Einen Tag so und en anderen geht es wieder.
Erste Hilfe wenn es einen erwischt hat ?
Nicht kratzen(Thaumetopoein ist ein geiles Zeug!) und betroffene Körperstellen mit kalten Wasser abwaschen-nicht rubbeln! Das kalte Wasser bewirkt, daß die Poren der Haut sich schließen und die Gifthaare nicht weiter eindringen können! Wenn es juckt muß man es ertragen und mit kalten Umschlägen den Juckreiz ein wenig mildern, vor allem bei kleinen Kindern. Ablenkung ist die halbe Miete! Das nächste wäre als Sofortmaßnahme, auch ein Mückengel (Finistil). Bei starken und großflächigen Körperstellen kann man die Bereiche mit einer leichten Kortisonsalbe (0,9%) alle Stunde einreiben. Diese Salbe gibt es rezeptfrei in der Apotheke. Sollte es ganz schlimm sein, ist der Gang zum Hausarzt unumgänglich. In der Regel hilft dann zur Salbung auch noch ein Antiallergikum von innen.
Wie kommt man mit dem EPS in Kontakt ?
Ottonormalbürger erwischt es meißtens im Garten, Schwimmbad unter und in der Nähe von Eichenbäumen, wenn es windig ist. Spielende Kinder erwischt es auf dem Rasen, da die toten Tierchen im Rasen oder in Behältnissen in Bodennähe liegen. In Wohnungen werden die Gifthaare durch geöffnete, zur Baumseite stehende Fenster eingeblasen oder von Nachbars Bäumen.
Was mach ich dann?
Zuerst einmal sollten Sie prüfen ob Sie Eichen oder in der Umgebung (






