(openPR) Rund 80 Prozent der Bundesbürger halten selbst genutztes Wohneigentum für die beste aller Anlageformen, zu diesem Ergebnis kommt die Gesellschaft für Konsumforschung. Damit stehen Immobilien weit vor dem Sparbuch oder beispielsweise Gold. „Auf den stabilisierenden Faktor von Immobilien geht auch die deutsche Bundesbank in einer aktuellen Veröffentlichung ein“, erklärt Otmar Knoll von der Tübinger fairvesta Unternehmensgruppe. Danach hat im vergangenen Jahr statistisch betrachtet zwar jeder Bürger Geld mit Finanzanlagen verloren, die Hälfte dessen wurde jedoch durch Gewinne im Sachvermögen wieder ausgeglichen. So er es denn hatte. „Gerade in schwierigen Zeiten wie jetzt zählen Sachwertanlagen zum Muss“, erklärt denn auch der Immobilienprofi der fairvesta. In eine ähnliche Richtung – hier allerdings dezidiert vor dem Hintergrund des Inflationsschutzes – tendiert eine Forsa-Umfrage im Auftrag des Immobilienverbandes Deutschland (IVD). Sie ergab, dass 54 Prozent der Befragten Immobilien als besten Inflationsschutz sehen. Diese Zahl tendiert weit vor Rohstoffen wie Gold (14 Prozent), dem klassischen Sparkonto (10 Prozent) sowie Aktien (5 Prozent). Dreiviertel der Immobilieneigentümer hielten ihr Haus oder ihre Wohnung für eine werthaltige Vermögensanlage. Immerhin 87 Prozent der Befragten schreiben dem Wohneigentum eine gleich bleibende oder größer werdende Bedeutung zu. Dabei stimmte mehr als die Hälfte der Aussage zu, dass der Staat den Kauf einer selbst genutzten Immobilie fördern solle, was sich bspw. durch die Wiedereinführung der Eigenheimzulage darstellen ließe. 23 Prozent hielten Steuererleichterungen für eine wichtige und sinnvolle Fördermaßnahme. „Diese Zahlen bestätigen, dass Immobilien, auch in Form von geschlossenen Immobilienfonds, sich weiterhin einer großen Nachfrage erfreuen“, erklärt Otmar Knoll von der fairvesta-Unternehmensgruppe. Dabei zeigt es sich, dass die Nachfrage nach Immobilien in Deutschland derzeit insgesamt wächst. Vor diesem Hintergrund steigen auch die Wohnungsmieten. Sie legten im Vergleich zum Vorquartal in 62 von 118 untersuchten deutschen Städten zu. In immerhin der Hälfte dieser Städte stiegen auch die Kaufpreise für Immobilien. Auch die zehn Immobiliengesellschaften der Landesbausparkassen melden eine unverändert rege Nachfrage nach gebrauchten Immobilien. „Die Immobiliennachfrage wächst und damit auch das Potential“, meint der An- und Verkaufsexperte der fairvesta. Mit entsprechendem Erfolg, denn bislang konnte fairvesta die prospektierten Ergebnisse seiner Fonds nicht nur erreichen, sondern übererfüllen. Zur Freude der Investoren in den fairvesta-Fonds. Diese können Jahr für Jahr mit zweistelligen Ergebnissen rechnen.






