(openPR) Das Bundesjuniorentreffen der Bestatter (BJT) hat sich in den letzten 25 Jahren zu einer festen Größe im jährlichen Veranstaltungskalender der Branche etabliert.
In diesem Jahr fand das BJT vom 11. bis 14. Juni 2009 unter der Leitung von Frau Karin George, Bestattungsmeisterin aus Böhlen (Landkreis Leipziger Land) (http://www.george-bestattungen.de), in Leipzig statt. Die Jung-Bestatter hatten ausgiebig Gelegenheit, die mitteldeutsche Metropole kennen zu lernen, standen neben einer Stadtrundfahrt und einem geführten Stadtrundgang auch die Besichtigung des Bundesverwaltungsgerichts sowie ein Besuch der berühmten Leipziger Gosenschenke auf dem Programm.
Höhepunkt des Wochenendes war sicherlich die Branchenausstellung am Freitag, 12. Juni 2009, im „Da Capo“, einem Industriedenkmal mit angeschlossenem Oldtimermuseum. Über Designer-Särge aus Italien bis hin zu einer Podiumsdiskussion zur Frage der Übernahme von Bestattungsunternehmen konnten die Teilnehmer zahlreiche neue Informationen aus der Bestattungsbranche sammeln.
Die Gütegemeinschaft FLAMARIUM®, welche mit vielfältigen Dienstleistungen die Kultur der Feuerbestattung in Mitteldeutschland fördert, war einer von zwei Hauptsponsoren des diesjährigen BJT und hat damit zum Gelingen einer erfolgreichen Veranstaltung beigetragen.
Gütegemeinschaft FLAMARIUM®
Ansprechpartner: Herr Kriebel, Herr Pasic
Landrain 25
06118 Halle (Saale)
Tel.: (0345) 520 820
www.flamarium.de
Über das Unternehmen
Die geschützte Marke FLAMARIUM® steht im gesamten Mitteldeutschen Raum und darüber hinaus als Synonym für qualitativ hochwertige Dienstleistungen im Bestattungswesen.
Die Mitglieder der gleichnamigen Gütegemeinschaft sind:
• der Gemeinnützige Feuerbestattungsverein Halle e.V., welcher in der Tradition der Feuerbestattungsvereine des frühen 20. Jahrhunderts auf dem historischen Gertraudenfriedhof in Halle (Saale) eine Feuerbestattungseinrichtung betreibt, welche als Geburtsstätte der modernen Feuerbestattung seit 1990 bezeichnet werden kann.
• die Flamarium Saalkreis GmbH & Co. KG, welche in der Gemeinde Kabelsketal - zwischen der sächsischen Metropole Leipzig und Halle (Saale) gelegen - eine der modernsten Feuerbestattungseinrichtungen der Bundesrepublik und sogar Europas betreibt. Die von dem schwedischen Glaskünstler Bertil Vallien gestaltete Feierhalle hat neue Maßstäbe in der Bestattungskultur gesetzt.
• die Trägergemeinschaft der Halloren GmbH, welche mit ihren Dienstleistungen eine würdevolle Vollziehung der Feuerbestattung – angefangen bei der Überführung des Verstorbenen vom Bestattungsinstitut zum FLAMARIUM® bis hin zur Beisetzung auf dem Friedhof – gewährleistet.
Die Mitglieder der Gütegemeinschaft FLAMARIUM® bekennen sich zu den ethischen Grundsätzen des internationalen Feuerbestattungsverbandes ICF. Darüber hinaus haben sie sich selbst einen Qualitätsstandard auferlegt, der die gesetzlichen Vorgaben weit überschreitet. Sie begreifen die Feuerbestattung als elementaren Bestandteil unserer Bestattungskultur und damit als ein schützenswertes Gut unserer Gesellschaft.
Für den Schutz dieses Gutes fühlen sich die Mitglieder der Gütegemeinschaft in ihrem unternehmerischen Handeln verantwortlich, ohne aber die anderen Güter, die für ein gedeihliches Zusammenleben in einer Gesellschaft existenziell sind, außer Acht zu lassen. Daher sehen sie es als ihre Aufgabe, die drei Komponenten unternehmerischer Entwicklung – Ökonomie, Soziales und Ökologie – stets in Einklang zu bringen, ohne die wichtigste Komponente im Bereich der Feuerbestattung außer Acht zu lassen: Die Pietät, welche für den Umgang mit Verstorbenen zwingend geboten und in den Bestattungsgesetzen der Länder und vor allem in der Werteordnung unserer Gesellschaft normiert ist.