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Stuttgart im Zeichen der Fahrzeugsicherheit

(openPR) Wichtigster internationaler Kongress zur Fahrzeugsicherheit im ICS Internationales Congresscenter Stuttgart

16.06.2009 Seit 50 Jahren machen die Fahrzeughersteller Crashtests, um die Fahrzeugsicherheit zu testen und zu verbessern. Bei der ESV-Konferenz im ICS Stuttgart wird die Fachwelt die neuesten Entwicklungen zur Sicherheit im Fahrzeug diskutieren.


Stuttgart – Ganz im Zeichen der Fahrzeugsicherheit steht die 21. ESV-Konferenz vom 15. bis 18. Juni im ICS Internationales Congresscenter Stuttgart. Der weltweit größte und wichtigste Kongress zur Fahrzeugsicherheit, „International Technical Conference on the Enhanced Safety of Vehicles“, findet seit 1971 alle zwei Jahre statt und gastiert erst zum vierten Mal in Deutschland. „Dass die weltweite Fahrzeugindustrie zu uns nach Stuttgart ins ICS kommt, ist ein wichtiges Signal – und es ist ja auch naheliegend: Schließlich befinden wir uns hier mitten in einer der wichtigsten Automobil-Regionen Deutschlands und der Welt. Die Erfolgsgeschichte des Autos ist die Erfolgsgeschichte der Region“, sagt Stefan Lohnert, Leiter des ICS Stuttgart.

Im Mittelpunkt der Konferenz wird ein Austausch unter Fachleuten zu allen Bereichen der Fahrzeugsicherheit stehen. Neben Vorträgen und Diskussionen gibt es eine umfangreiche Ausstellung zur Entwicklung und Zukunft der Fahrzeugsicherheit. Während bei den Fahrzeugherstellern früher die passive Sicherheit im Mittelpunkt stand, wird seit den 1990er Jahren zunehmend an elektronischen Systemen zur Unfallvermeidung und Unfallschwereminderung gearbeitet. Die neuesten Forschungsansätze und Ergebnisse werden auf der ESV-Konferenz vorgestellt. Die 21. ESV-Konferenz im ICS Stuttgart wird von der US-amerikanischen Verkehrssicherheitsbehörde National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) ausgetragen, als Gastgeber tritt die deutsche Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) mit Unterstützung der Daimler AG, Robert Bosch GmbH, Dekra, TRW Automotive und vielen weiteren Sponsoren in Stuttgart auf. So wird die Veranstaltung unter anderem von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee und Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG, eröffnet.

Bei der ESV-Konferenz 2009 können gleich mehrere Jubiläen gefeiert werden, die eng mit der Region Stuttgart und Daimler verknüpft sind: 1939 wurde in Sindelfingen der „Vater der Passiven Sicherheit“, Bela Barenyi, bei Daimler-Benz eingestellt. Vor 50 Jahren wurden dann die von ihm entwickelte Knautschzone und die gestaltfeste Fahrgastzelle zum ersten Mal in einem Serienwagen umgesetzt. Im gleichen Jahr begann das Unternehmen in Sindelfingen mit systematischen Crashtests, zehn Jahre später startete die gezielte Unfallforschung in Zusammenarbeit mit der Polizei. In den 1970er Jahren entwickelte Daimler-Benz vier eigene Versuchsfahrzeuge, so genannte Experimentier-Sicherheits-Fahrzeuge (ESF), um den technologischen Fortschritt weiter voranzutreiben. Auf der ESV-Konferenz 2009 wird Daimler die Geschichte der Experimentier-Sicherheits-Fahrzeuge wieder aufgreifen und der Fachwelt im ICS Stuttgart ein neues ESF mit neuen Technologien vorstellen.

Info zur ESV-Konferenz:
Die ESV-Konferenz findet vom 15. bis 18. Juni im ICS Internationales Congresscenter Stuttgart statt. Am Donnerstag, 18. Juni, haben Schüler und Studierende nachmittags freien Eintritt zur Ausstellung. Weitere Informationen zu Programm, Eintrittspreisen und Online-Anmeldung unter www.esv2009.com.

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Seit 50 Jahren machen die Fahrzeughersteller Crashtests, um die Fahrzeugsicherheit zu testen und zu verbessern. Bei der ESV-Konferenz im ICS Stuttgart wird die Fachwelt die neuesten Entwicklungen zur Sicherheit im Fahrzeug diskutieren.

Info zum ICS Internationales Congresscenter Stuttgart:
Das „ICS Internationales Congresscenter Stuttgart“ als Geschäftsbereich der Landesmesse Stuttgart GmbH zählt zu den größten seiner Art in Deutschland. Es bietet bis zu 10.000 Plätze. Ein höchst variables Raumkonzept mit dem großen Kongresssaal für 3.000 Besucher, einer Kongress- und Ausstellungshalle mit 5.000 Plätzen sowie einem zusätzlichen Konferenzbereich für bis zu 2.000 Personen schafft vielfältige und flexible Nutzungsmöglichkeiten. Mit seiner Lage direkt an der Messepiazza, nur 200 Meter vom Flughafen entfernt, und der transparenten Glasarchitektur setzt das ICS neue Maßstäbe.

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