(openPR) Am vergangenen Samstag ermöglichte die BTB GmbH Berlin vielen Interessierten eine Führung durch ihr Heizkraftwerk in Adlershof. Während der Langen Nacht der Wissenschaften erstrahlte das Kraftwerk in einem ganz anderen Licht. Mehr als 300 Besucher begeisterten sich für das Thema Kraft-Wärme-Kopplung und genossen die entspannte Atmosphäre.
Frank Mattat, Geschäftsführer der BTB GmbH Berlin, freut sich über die steigende Resonanz: „Schon bei Gründung hatte sich unser Unternehmen der Kraft-Wärme-Kopplung und somit der intelligenten und effizienten Nutzung von Energie verschrieben. Es freut mich besonders, unsere Innovationskraft einer breiteren Interessengruppe vorzustellen und unsere Produkte Strom, Wärme, Kälte erlebbar zu machen. Wir sind ein Energieversorger, der im Arbeitsalltag häufiger auf Großkunden als auf Endabnehmer trifft. Daher finden wir es besonders schön, wenn wir uns auch mal den Menschen vorstellen können, die vielleicht gar nicht wissen, dass die Wärme für ihre Heizung und der Strom für ihre Lampe aus einem unserer Kraftwerke kommen. Bei der Langen Nacht der Wissenschaften können wir einen Teil unseres Wissens weitergeben und so unsere Verantwortung gegenüber der Gesellschaft wahrnehmen.“
Als Unternehmen mit mittelständischen Wurzeln fühlen wir uns zunehmend den Aktivitäten rund um unsere Produktionsstätten verpflichtet. So unterstützt das Unternehmen nicht nur die Lange Nacht der Wissenschaften sondern auch weitere Aktivitäten und Vereine im Süden Berlins. Aktuell leistete die BTB GmbH Berlin einen Sponsoring-Beitrag zu den Deutsch Russischen Festtagen, die zeitgleich zur Langen Nacht der Wissenschaften im Pferdesportpark in Lichtenberg stattgefunden haben. Der Süd-Osten Berlins ist aus der jüngeren Geschichte eng mit Russland verbunden und bietet die besten Voraussetzungen zur Förderung der Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Dazu Frank Mattat: „An den Festtagen gefällt uns besonders, dass kulturelle, sportliche und kulinarische Erlebnisse das Kennenlernen genauso wie das gegenseitige Verstehen und Freundschaft auch auf wirtschaftlicher Ebene fördern.“












