(openPR) PETA's sinnlose Forderungen gewinnen nicht an Sinn durch Wiederholung
Neuerliche Forderungen der selbsternannten Tierschutzorganisation PETA nach Rücktritt des Zoo- und Tierpark-Direktors Dr. Bernhard Blaszkiewitz gewinnen nach Ansicht der Freunde der Hauptstadtzoos, der Fördergemeinschaft von Tierpark Berlin und Zoo Berlin e. V., nicht an Sinn, nur wenn diese ständig wiederholt werden. PETA fordert den Rücktritt des Direktors, dem am Montag ein Finger von einem Schimpansen abgebissen wurde.
„PETA nervt mit Hetzkampagnen gegen Zoos nur noch. Diese angeblichen Tierrechtler sollten den Zeigefinger nicht nur auf andere richten, sondern in die eigene Geschichte schauen. Nach Angaben des gemeinnützigen Zentrums für Konsumentenfreiheit hat PETA in der Zeit von 1998 bis 2005 über 14.000 Tiere ermordet.“, so Thomas Ziolko, Vorsitzender der Fördergemeinschaft von Tierpark Berlin und Zoo Berlin. (www.petatotettiere.de)
„Bei so viel Maskerade und Heuchelei kann man PETA und vor allem schon gar nicht den Kampagnenhetzer Frank Albrecht ernstnehmen. Wofür Albrecht Experte ist, kann nur er wissen, für Zoos aber mit Sicherheit nicht. Er betreibt billigen Populismus gegen die Hauptstadtzoos und nutzt den Unfall eines Menschen widerlich dafür aus.“, so Ziolko, der auch im Präsidium der Deutschen Zooförderer ist.
Kein Mensch wird ernsthaft glauben, dass eine Organisation, die selbst Tiere töten soll, gegen die immer wieder Vorwürfe wegen Rechtspopulismus hoch kommen, die mit Sekten zusammenarbeiten soll, ein ernstzunehmender Partner in der Entwicklung und Mitgestaltungen von Zoos in Deutschlands ist.
V.i.S.d.P.: Freunde Hauptstadtzoos
Fördergemeinschaft von Tierpark Berlin und Zoo Berlin e. V.

















