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Kinder sind so ehrlich und ganz nah dabei

10.06.200911:47 UhrKunst & Kultur
Bild: Kinder sind so ehrlich und ganz nah dabei
Die Bremer Stadtmusikanten – eine Ballettchoreographie von Torsten Händler mit der Deutschen Tanzkompanie.
Die Bremer Stadtmusikanten – eine Ballettchoreographie von Torsten Händler mit der Deutschen Tanzkompanie.

(openPR) »Hoppegarten Klassik. Philharmonie im Grünen« 26./27./28. Juni 2009
Vier Bremer Stadtmusikanten und ein besonderer Waldwegweiser
Torsten Händler und Deutsche Tanzkompanie mit einem Märchenballett

Ein sprechender, singender und tanzender Waldwegweiser ist der Freund von Esel Graukopf, dem Hund Bello, der Katze Jette und dem Hahn Peter. Vor allem aber ist er der Freund der Kinder im Märchenballett von Torsten Händler »Die Bremer Stadtmusikanten«. Am 28. Juni wird das Märchen auf der Bühne von »Hoppegarten Klassik – Philharmonie im Grünen« auf der Galopprennbahn Hoppegarten erzählt. Choreographiert wurde das Märchenballett von Torsten Händler. Er begann 1988 seine Karriere als Solotänzer an der Deutschen Staatsoper Berlin und wird ab der Spielzeit 2009/2010 als Ballettdirektor und Chefchoreograph für die Theater Zwickau / Plauen tätig sein.



Herr Händler, haben die Bremer Stadtmusikanten in Ihrem Stück mit dem Waldwegweiser einen neuen Gehilfen bekommen?

Torsten Händler (lacht): Gewissermaßen schon. Wir haben einen kleinen Kunstgriff gemacht, um auch den Kleinsten das Verstehen des Balletts zu erleichtern. Ballett erzählt ja durch die Bewegung der Körper. Unser Waldwegweiser stellt sich den Tieren als Freund an die Seite. Aber mehr noch ist er der Vermittler zwischen den Figuren und den Kindern, führt diese durch das Märchen. Ich erzähle gern, dass wir mit diesem Märchenballett bei einem Gastspiel in China ein besonderes Erlebnis hatten. Nicht nur, dass unser »Waldwegweiser« synchron übersetzt wurde. Überrascht war unser Ensemble, dass die Kinder das Grimmsche Märchen bestens kannten. Der Waldwegweiser und wir hatten einen riesigen Erfolg.

Nach dem Kinderballett »Max und Moritz« stellen Sie sich in Hoppegarten mit den Stadtmusikanten ein weiteres Mal mit einem Stück für Kinder vor. Ist Ballett für Kinder etwas Besonderes?

Mir ist es wichtig, dass man Kindern diese Kunstform anbietet. Und der Erfolg von »Max und Moritz« im letzten Jahr in Hoppegarten hat mir einmal mehr gezeigt, dass die Kinder dieses Angebot annehmen. Ich war überrascht, wie viele Kinder und deren Eltern den Platz vor der Bühne füllten. Den Anspruch an das Stück, seine Choreographie und seine Darbietung muss man mindestens so hoch stecken wie für ein Ballett wie »Carmen«, »Der Nussknacker« oder »Ein Sommernachtstraum«, also Ballettaufführungen für Erwachsene. Aber ich gebe auch gern zu, dass es besonderen Spaß macht, Ballett vor Kindern aufzuführen, gerade auf einer solchen Bühne wie in Hoppegarten, die so einen engen Kontakt zwischen den Kindern und den Akteuren möglich macht.

Und die dann in das Geschehen eingreifen ...?

Gewissermaßen. Sie rufen, schreien, kommen bis an die Bühne heran. Die Kinder sind ehrlich, zeigen, was Ihnen gefällt, sind aufgeschlossen. Es gibt einfach keine Barrieren.

Mit der Deutschen Tanzkompanie verbinden Sie schon mehrere Produktionen. Was schätzen Sie an den Neustrelitzern?

Ich arbeite sehr gern mit ihnen. Sie sind sehr professionell und offen für neue Sachen. Die Art, mit der sie modernes Tanztheater mit Tanztradition verbinden, ist bewundernswert. Ihre Tanzbilder sind ausdrucksstark. Und in ihrem Können ist die Tanzkompanie unglaublich facettenreich.

Ab der neuen Theatersaison werden Sie das Ballettensemble des Theaters Zwickau/Plauen führen. Welche Projekte wird es geben?

Ich möchte der offiziellen Vorstellung des Spielplans nicht vorgreifen. Aber soviel kann ich verraten. Es wird auch wieder ein neues Ballett für Kinder geben.

Zur Person / Hintergrund

Torsten Händler

Torsten Händler tanzte als Erster Solotänzer der Deutschen Staatsoper Berlin alle großen Partien des Repertoires, u.a. in Choreographien von Rudolf Nurejew, George Balanchine, John Cranko, William Forsythe. Er arbeitete mit Choreographen wie Maurice Béjart, Roland Petit, Tom Schilling, László Seregi, Patrice Bart, Jorma Uotinen sowie mit dem Regisseur Thomas Langhoff zusammen. Gastverträge führten ihn an die Budapester Staatsoper, die Semperoper Dresden, die Komische Oper Berlin und an die Bayrische Staatsoper München.
Als Choreograph schuf er die Choreographie für Hans Werner Henzes „Der Idiot“ (1997), 1998 entstand das Kinderballett „Max und Moritz“ und im Jahr 2000 das Ballett „Bernarda Albas Haus“. 1998 choreographierte er für das Ballett der Chemnitzer Oper „Pavane-Bolero“ und „Carmen“. Im Juni 2000 folgte die Choreographie „Ballhaus“ für die Deutsche Tanzkompanie in Neustrelitz.
Ab der Spielzeit 2001/2002 leitete Torsten Händler für fünf Jahre das BALLETT CHEMNITZ als Ballettdirektor und Chefchoreograph. Hier entstanden seine Choreographien für „Der Nussknacker“, „Undine“, „Coppelia“ und „Dornröschen“, die Balletturaufführungen „esc impossible – zum Fortschritt verdammt“, „Kommen und Gehen“ (abendfüllend), „Le Sacre du Printemps“ und das Kinderballett „Die Bremer Stadtmusikanten“.
Im Oktober 2005 übernahm Torsten Händler das erste Mal Regie und Choreographie für das Musical „Victor/Victoria“ am Opernhaus Chemnitz. Innerhalb des Festivals „Begegnungen“ choreographierte er „Abba stanza“, das in der Forschungshalle des Fraunhofer Instituts der TU Chemnitz zur Uraufführung kam. Im Mai 2006 kam das Tanzprojekt 55 plus, das er gemeinsam mit Sabine Händler-Garlipp inszenierte, im Schauspielhaus Chemnitz zur Uraufführung. 23 theater- und tanzbegeisterte Chemnitzer, die ihr 55. Lebensjahr bereits überschritten hatten, begeisterten ihr Publikum.
Im Jahr 2007 choreographierte Torsten Händler für über 100 Schüler und Studenten der Staatlichen Ballettschule Berlin das Ballett "Romeo und Julia" nach der Musik von Serge Prokofjew. Die Premiere fand am 11. Juni in der Deutschen Oper Berlin statt. Des weiteren arbeitete er mit dem Ballettensemble der Bühnen der Stadt Gera und dem Berlin Ballett. Eine Choreographie von Torsten Händler wurde am Anhaltinischen Theater Dessau gezeigt.
Torsten Händlers Choregrafien wurden wiederholt preisgekrönt und als »Wichtige Produktionen/Kooperationen« eingestuft. Seit 2006 ist Torsten Händler als freiberuflicher Choreograph an verschiedenen Theatern im In- und Ausland tätig. Dazu gehören: Semperoper Dresden, Ballett Ljubljana, Landestheater Innsbruck, Staatstheater Cottbus. Er choreographierte für die Staatliche Ballettschule Berlin das Ballett »Romeo und Juli« sowie »Max UND Moritz«. Im Sommer 2009 wird das Ballett »Ein Sommernachtstraum« zur Premiere kommen.


Deutsche Tanzkompanie, Neustrelitz
Die Deutsche Tanzkompanie wurde 1992 gegründet. Der Anspruch der Kompanie ist, zeitgenössisches Tanztheater mit traditioneller Bindung auf die Bühne zu bringen. Aus dem schöpferischen Umgang mit einem reichen Schatz traditioneller Tänze, Musiken und Stoffe, gehoben und neu gesichtet unter dem Blickwinkel unserer Gegenwart, schaffen Choreografen expressive Tanzbilder und Programme von ungewöhnlichem Reiz; abendfüllende Inszenierungen ebenso wie Tanzstücke. Amouröse barocke Tanzspiele und Paare im Wiener Walzer-Rausch voll Vergnügen am augenzwinkernden Bruch mit der Etikette gehören ebenso zum Repertoire wie Opferbräuche und afrikanische Tanzrituale, Mecklenburger Varsovienne und Tiroler Wadenschinder, Altberliner Flair und schottischer Highland Fling. Hänsel und Gretel besiegen die Hexe Rosina Leckermaul, die Bremer Stadtmusikanten sind ein unschlagbares Quartett, Pittiplatsch und Schnatterinchen bestehen die unglaublichsten Abenteuer und Schneewittchen findet nicht nur im siebenten Zwerg einen Freund. Jährlich erleben über 70.000 Zuschauer die Deutsche Tanzkompanie bei rund 100 Aufführungen in der gesamten Bundesrepublik. Gastspielreisen führten das Ensemble bisher u.a. nach Belgien und Dänemark, nach Finnland, Israel, Malaysia, Norwegen, Schottland und in die USA.

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