(openPR) Herzliche Einladung zum kommenden Gesundheitsabend rund um das Thema Wasser. Der Gesundheitsabend findet statt am Donnerstag, den 18. Juni 2009 von 19 – 20.30 Uhr in den Räumen der Herbathek, Moltkestr. 51, Lichterfelde West (Berlin Steglitz Süd). Der Eintritt beträgt 5,- €, für den Sie einen Einkaufsgutschein erhalten. Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung unter: 030 / 25 79 70 21 oder
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Aus dem Inhalt:
Wasser zu trinken ist lebensnotwendig. Wir alle wissen, dass der Mensch ohne Wasserzufuhr nur wenige Tage überleben kann. Was passiert jedoch, wenn wir zu wenig trinken oder ein (auf Dauer) ungeeignetes Wasser zu uns nehmen?
Bei leichten Belastungen geschieht zunächsteinmal gar nichts. Über Wochen, Monate und Jahre hinweg oder bei starken Verunreinigungen können sich jedoch Symptome, Beschwerden und Erkrankungen herausbilden, die auf die zu geringe Trinkwassermenge oder die eingeschränkte Wasserqualität zurückzuführen sind. Die meisten Menschen kennen diese Zusammenhänge jedoch nicht und bringen ihre Beschwerden deshalb auch nicht damit in Verbindung. Gerade jetzt in der warmen Jahreszeit ist die ausreichende und gute Wasserversorgung besonders wichtig, da wir verstärkt Wasser ausscheiden. Die durchschnittliche Menge Wasser, die ein Mensch täglich trinken sollte, beträgt ca. 2 l, im Sommer oder Rahmen von Entschlackungskuren können es auch 3 - 4 l sein. Andere Getränke wie Tee, Kaffee, Limo, Milch und Alkohol können das reine Wasser in seiner Funktion auf Dauer nicht ersetzen.
Was sind nun die wichtigsten Aspekte, die - aus ganzheitlicher Sicht - ein gutes Wasser kennzeichnen?
- Es sollte sauber sein, also keine Schwermetalle, Umweltgifte (z.B. Pestizide, Herbizide und Dünger aus der Landwirtschaft), Medikamentenreste, Asbestfasern, Bakterien oder andere Verschmutzungen enthalten, aber auch keine Weichmacher oder Desinfektionsmittel aus Plastikflaschen
- Es sollte idealer Weise von seiner Zusammensetzung und seinen biochemischen Eigenschaften her dem Körpermilieu entsprechen (pH-Wert, Sauerstoff- und Mineralgehalt).
- Es sollte aus möglichst vielen einzelnen Wassermolekülen bestehen, weil große Molekülgruppen weniger aktiv sind und weniger Substanzen transportieren oder binden können.
Der Gesetzgeber trägt über die Trinkwasserverordnung und die Mineral- und Tafelwasserverordnung dafür Sorge, dass das Trinkwasser bestimmte Mindestanforderungen erfüllt, wie z.B. die Hygiene und die Reduzierung verschiedener Schadstoffe. Diese Ziele werden zumeist auch zuverlässig erreicht. Dennoch handelt es sich hier aus nachvollziehbaren Gründen nur um Mindest-Anforderungen, weil der hierfür notwendige Aufwand technisch machbar und auch bezahlbar sein muss. Wer den Anspruch hat, ein Wasser zu trinken, das alle der o.g. Bedingungen erfüllt, hat jedoch die Möglichkeit, sein Trinkwasser selbst entsprechend aufzubereiten.
Hierfür gibt es verschiedene Gerätearten mit unterschiedlicher Zielsetzung. Die bekanntesten sind: Carbonblockfilter, Umkehrosmose, Ionenaustausch, Destillation und verschiedene Arten der Energetisierung, wie z.B. Verwirbelung, Magnetisierung und Informierung.
Für die dauerhafte Anwendung empfehle ich einen Carbonblockfilter mit einer sehr feinen Porengröße (unter 0,45 Mikrometer) und eine Kombination aus Verwirbelung, Information und Magnetisierung. Je nach Situation, z.B. bei stark kalkhaltigem Wasser oder bei extremen Verunreinigungen können auch andere Kombinationen in Frage kommen. Für die Auswahl der für sie passenden Aufbereitungsart lassen Sie sich bitte von einem erfahrenen Wasserberater beraten oder informieren sich im Rahmen des kommenden Gesundheitsabends in der Herbathek.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Sommer und immer genug gutes Wasser zur Hand!
Ina Gutsch, Heilpraktikerin











