(openPR) Heutige Markisen stellen meistens mehr dar als ein bloßer Sonnenschutz. Sie dienen vielmehr als zeitloses Accessoire, das jeden Balkon und jede Terrasse optisch aufwerten kann. Markisen können so manch trist wirkender Hausfassade einen frischen Look verleihen.
Dennoch sind Markisen natürlich seit jeher beliebt als Schutz vor übermäßiger Sonne. Dies geht im Übrigen zurück bis in das frühe Frankreich. Damals spannte man Stoffplanen über Damen von Adel um diese vor übermäßiger Sonne zu schützen. Diese Damen waren als „Marquisen“ bekannt. Der Name konnte sich sodann schnell im Sprachgebrauch hierzulande als Markise verankern.
Markisen werden stets an eine tragende Hauswand angebracht und können bei Bedarf ausgefahren und bei Nichtbenutzung in einer Kassette verstaut werden, die ebenfalls an der entsprechenden Hauswand angebracht worden ist. Das Ein- und Ausfahren der Markise kann mithilfe eines Elektromotors vollautomatisch geschehen. Eine Markise kann jedoch auch per Handkurbel betrieben werden und ist in beiden Fällen binnen weniger Augenblicke einsatzbereit.
Im Schatten einer Markise lässt sich auch ein heißer Sommertag auf dem Balkon oder der Terrasse aushalten ohne Sorge vor einem Sonnenbrand haben zu müssen. Vor allem für sonnenempfindliche Menschen ist eine Markise oftmals geradezu ein Segen, da sich die betroffenen Personen trotz ihrer Empfindlichkeit gegen Sonnenlicht im Freien aufhalten können und nicht in die stickige Wohnung flüchten müssen.
Hinsichtlich der Farbgebung einer Markise gibt es im Grunde keinerlei Grenzen. Erlaubt ist hierbei, was dem Einzelnen gefällt. Dennoch kann man beobachten, dass sich klassische Markisenfarben wie Blau, Gelb oder Grün traditionell großer Beliebtheit erfreuen. Dies wird sich in naher Zukunft sicherlich auch nicht ändern.







