(openPR) Märka GmbH lud zum traditionellen Feldtag ein
Jetzt stirbt der BIODIESEL in der Landwirtschaft!
Zörbig, 08. Juni 2009. Der diesjährige Feldtag der Märka GmbH, zu dem mehr als 500 Landwirte darunter knapp 70 auch aus Polen erschienen, stand unter dem Motto: Die Forderung nach niedrigen Steuern auf Agrardiesel schadet nicht nur der Biokraftstoffbranche, sondern auch der Landwirtschaft. Dazu war Claus Sauter, Vorstandsvorsitzender der VERBIO Vereinigte BioEnergie AG und Partner der Märka geladen und übernahm das Wort. Neben der Verwendung von fossilen Kraftstoffen mit denen ein höherer CO2-Ausstoß einhergeht, steht mit Biokraftstoffen eine bezahlbare und ökologisch vernünftige Lösung zur Verfügung. „Dieses Ausspielen von Milch gegen Raps ist doch nur Schattenboxen“ so Sauter. In der Konsequenz führt der geringere Verbrauch von Biokraftstoffen zu einer schrumpfenden Nachfrage nach Raps und Getreide. In seiner Ansprache an die Landwirte sprach sich Sauter für einen verlässlichen Absatzmarkt für Biokraftstoffe aus um somit auch den Absatz von Agrarrohstoffen zu sichern. Um den Landwirten die Wichtigkeit des Biodiesels in der Landwirtschaft aufzuzeigen, sprach Sauter von einer ähnlich konzertierten Aktion der Bioenergie-Wirtschaft wie jene, die die Milchbauern Ende Mai organisiert hatten. Schließlich habe seine Branche „seit drei Jahren nur einen Nackenschlag nach dem anderen“ hinnehmen müssen.
Märka-Geschäftsführer, Matthias Krispin, wollte am Donnerstagvormittag in Seefeld bei Werneuchen eine konkrete Botschaft vermitteln: „Wir werden unsere Kunden weiterhin in der Bioenergie-Wirtschaft begleiten“. Zwischen den Testreihen mit mehr als 70 Saatgutsorten der Märka, präsentierten sich
die Geschäftspartner sehr zufrieden und mit großem Engagement. Für alle Landwirte war es ein informationsreicher Tag, an dem es ausreichend Gelegenheit gab mit Kollegen, Partner und Gleichgesinnten anregende Gespräche zu führen und Eindrücke auszuwerten.
Der Feldtag besitzt inzwischen einen hohen Stellenwert und ist ein großes Kundenbindungsglied für die Märka. Diese Tradition wird auch im kommenden Jahr fortgeführt.







