(openPR) Köln. Trotz Wirtschafts- und Finanzkrise ist China vor eine der größten Exportnationen der Welt und für viele internationale Unternehmen von großer Bedeutung. Deshalb sind in den Firmen Mitarbeiter gefragt, die bereits interkulturelles Wissen über das asiatische Land besitzen. Berufseinsteigern und Jungakademikern mit Interesse an der chinesischen Kultur bieten sich somit interessante Karrierechancen. Um diese Zielgruppe interkulturell fit zu machen, veranstalten die Carl Duisberg Centren an ihren Standorten Köln, München und Berlin nun erstmals auch Trainingskurse unter der Überschrift „China for Young Professionals“.
„Wir haben die Erfahrung gemacht, dass interkulturelle Kompetenz nicht nur im Beruf immer wichtiger wird. Mit der hierzulande erfolgten Umstellung auf international ausgerichtete Bachelor- und Master-Studiengänge werden von den Studenten immer öfter bereits im Hauptstudium Auslandserfahrungen und interkulturelles Know-how erwartet“, erläutert Wolfgang Heisel, Projektmanager bei den Carl Duisberg Centren in Köln. Diese Lücke soll das interaktive und praxisorientierte Tagesseminar „China for Young Professionals“ schließen helfen. In dem Seminar werden sowohl die unterschiedlichen Denk- und Kommunikationsweisen der deutschen und chinesischen Kultur analysiert, als auch grundlegende Fakten und gesellschaftliche Hintergründe (Wohnbedingungen, Einladungen, Mobilität) zu China vermittelt. In Rollenspielen lernen die Teilnehmer u.a. die für China typischen Arbeitsstile (Bedeutung von Hierarchie und Team), Normen und Werte sowie Verhaltensweisen (Ethik, Etikette, Senioritätsprinzip) kennen.
Das Seminar richtet sich an alle, die am Beginn ihrer beruflichen Karriere stehen und sich intensiver mit dem Reich der Mitte befassen wollen. Sei es als Student, Praktikant bzw. Trainee in China oder in einem Unternehmen, das von Deutschland aus mit China zusammenarbeitet.
Nähere Informationen zum Programm „China for Young Professionals“ gibt es bei Carl Duisberg Centren, Wolfgang Heisel, Hansaring 49-51, 50670 Köln,
Tel.: 0221/16 26-295, Fax: 0221/16 26-337, E-Mail:
, www.cdc.de












