(openPR) An einer der meist frequentierten Einfallstraßen in Zoetermeer entsteht an exponierter Stelle ein Bürokomplex in typischer niederländischer Backsteinbauweise. Hier errichtet die Versicherungsgesellschaft Klaverblad in drei Bauabschnitten ein Projekt mit großzügig dimensionierten Büroflächen.
Im Jahr 2004 begannen die Arbeiten mit dem größten Objekt, das insgesamt rund 21.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche bietet. 2008 folgt Phase 2, bei der insgesamt gut 11.000 Quadratmeter entstehen. Abgeschlossen wird das Gesamtprojekt im Jahr 2009 mit Phase 3, dann werden noch einmal knapp 7.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche erstellt. Neben verschiedenen anderen Unternehmen findet auch die Zentrale des Versicherungskonzerns hier ihren neuen Standort.
Die Aufgabenstellung für die Architekten Kuiper, Oosterheert, Wubben aus Den Haag lautete, einen Gebäudekomplex zu erstellen, der sich einerseits harmonisch in die vorhandene Bebauung integriert, sich auf der anderen Seite aber noch beliebig erweitern lässt. Gelungen ist dies im klassischen Backsteinstil, der in Kombination mit weiß lackierten Aluminiumfenstern nicht nur eine hohe Funktionalität, sondern auch die Bodenständigkeit eines niederländischen Unternehmens vermittelt.
Es passt ins Bild einer gewollt dezenten Architektur, dass man sich bei der Lüftung der Büroräume auf manuell zu bedienende Systeme beschränkt. Die Fensterkonstruktionen sind so konzipiert, dass sie lediglich ein Öffnen der Oberlichter nach innen ermöglichen. Spezifiziert wurde die geeignete Technik hierfür in den Ausschreibungsunterlagen zunächst nicht. Vom ausführenden Fensterbauunternehmen angefragt, demonstrierte der HAUTAU-Außendienst die Vorzüge des HAUTAU PRIMAT-FL 190 direkt am Objekt. Überzeugend, wie die anschließende Auftragsvergabe dokumentiert, denn HAUTAU liefert insgesamt mehr als 1.750 Oberlichtöffner für das gesamte Klaverblad-Projekt.
Neben der hohen Funktionalität und der sprichwörtlichen Bedienerfreundlichkeit spielte die problemlose Verarbeitung eine wesentliche Rolle bei der Auftragsvergabe an das deutsche Unternehmen. Denn der mühelose Einbau der Scheren und Gestänge von vorn sowie die Scherenfixierung im Scherenhalter durch ein Kupplungsstück vereinfachen die Montage erheblich und beschleunigen die Fertigung. Da sich der Schließdruck am Flügelbock justieren lässt, können Anschlagungenauigkeiten leicht ausgeglichen werden. Überzeugend auch die verdeckt liegenden Befestigungsschrauben, der geringe Platzbedarf von lediglich 23 Millimetern und die Kunststoff-Stangenführung mit klippsbaren Verschlüssen.
Reduzierte Bedienkräfte sorgen beim HAUTAU PRIMAT-FL 190 für eine enorme Leichtgängigkeit trotz einer großen Öffnungsweite von bis zu 190 Millimetern. Geringste Schubverluste garantieren eine hohe Funktionssicherheit und, für die Nutzersicherheit ebenfalls von Bedeutung: eine sturmsichere Feststellung in Offenlage. Mit Blick auf die geltende Wärmeschutzverordnung bietet der HAUTAU PRIMAT-FL 190 einen weiteren Vorzug, denn die zusätzliche dritte Verriegelung in der Schere sorgt für einen erhöhten Anpressdruck und somit für eine wesentlich bessere Verriegelung des Fensters, als dies mit konventionellen Oberlichtern zu erzielen wäre. Darüber hinaus sorgt die Anti-Schmutzprofilierung in der Schere für eine dauerhafte Leichtgängigkeit und somit für eine hohe Lebensdauer. Es verwundert angesichts der Vielzahl positiver Eigenschaften des HAUTAU PRIMAT-FL 190 nicht, dass die Verantwortlichen auf sprichwörtliche Qualität „Made in Helpsen“ setzen.















