(openPR) Das Oldenburger Unternehmen Omniscale stellt heute sein neustes Produkt vor: Omniscale Proxy. Als Vermittler zwischen Web Map Service (WMS) Servern und Clients kann Omniscale Proxy erstmals aktiv die Geschwindigkeit von vorhandenen Diensten verbessern. Anders als bisherige Lösungen für schnelle Online-Karten, wie z.B. Google Maps, bietet Omniscale Proxy die Unterstützung der OGC-Standards.
WMS-Dienste sind durch den Einsatz von Omniscale Proxy – abhängig von der bestehenden Infrastruktur – zwischen 10 und 100-mal schneller. Die höhere Geschwindigkeit resultiert in kürzeren Wartezeiten, gleichzeitig können deutlich mehr Benutzer auf die Dienste zugreifen. Durch die Einhaltung des WMS-Standards können die Geschwindigkeitsvorteile auch in vorhandenen Web- und Desktop-GIS Anwendungen genutzt werden.
Neben der Geschwindigkeit stellt Omniscale Proxy weitere Funktionen zur Verfügung. WMS-Dienste können auch im KML-Format oder über die TMS-Schnittstelle angeboten werden. Das ermöglicht den Einsatz in modernen Clients wie Google Earth (KML), Google Maps oder Openlayers (TMS). Die Integration von Omniscale Proxy erfolgt dabei transparent. So wird eine Aufwertung der Infrastruktur ermöglicht, ohne dass Änderungen an den ursprünglichen Servern vorgenommen werden müssen.
Neue Anforderungen wie z.B.
- eine wachsende Benutzeranzahl (z.B. durch Kartenanwendungen direkt auf der Startseite der Webpräsenz),
- die Weitergabe von Geodaten an Dritte (z.B. Verkauf),
- das Erschließen neuer Anwendungsgebiete (z.B. mobile Anwendungen)
erfordern durch die Verwendung von Omniscale Proxy keinen Ausbau der vorhandenen Geodateninfrastruktur.
Omniscale stellt Omniscale Proxy in einer Online-Demo (http://osm.omniscale.de) zur Verfügung. Hier werden Deutschland Daten des OpenStreetMap Projekts als hoch performanter WMS angeboten.
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.omniscale.de











