(openPR) Urlaub einmal anders: Gästefarm-Hopping in Namibia ist für Individualisten, die nicht auf touristische Highlights aus sind, sondern Persönlichkeit und Familienanschluss suchen. Auf der Gästefarm Hopping Tour öffnen insgesamt 6 namhafte Farmen Haus, Hof und Tür für ihre Besucher! Höchstpersönlich, individuell und mit Familienanschluß!
(Windhoek, im Juni 2009) Gästefarmen sind typisch Namibia! Sie gehören zu diesem Land, wie der Sand in die Namib Wüste. Ein Großteil des namibischen Staatsgebietes ist erschlossenenes Farmland. Gästefarmland. Wer aber bei Gästefarmen etwa an „Ferien auf dem Bauernhof“ denkt, liegt falsch. Denn schon die Größenunterschiede einer Gästefarm namibischen Ausmaßes und etwa einem bayerischen Bauernhof sind beachtlich. Nicht selten haben namibische Gästefarmen eine Fläche von mehr als 10.000 Hektar und oftmals reichen die Farmgebiete an die Landkreis-Größe einer mittelgroßen deutschen Stadt heran. Reichlich Platz für Mensch und Tier, in dem es auf z.B. bei einer Wanderung, einem Game Drive oder einer Farmrundfahrt jede Menge zu entdecken gibt!
Gästefarmen sind, wie der Name schon sagt, ein Farmbetrieb, in aller Regel mit Viehwirtschaft. Zusätzlich aber werden auch Unterbringungsmöglichkeiten - üblicherweise Doppelzimmer mit DU/WC - angeboten. Der Qualitätsstandard wird vom Gesetzgeber geregelt, eine Gästefarm muss also bestimmte Mindteststandards gewährleisten, um auch als solche anerkannt und authorisiert zu werden.
Auf Grund der vergleichsweise überschaubaren Übernachtungskapazitäten ist individuelle Betreuung und familiäre Atmosphäre an der Tagesordnung. Und das ist Absicht! Daduch zeichnen sich gute Gästefarmen aus. Gäste nehmen am Farmalltag also nicht nur teil. Auch zu den Mahlzeiten etwa sitzen Familie, Kind und Kegel und eben auch die Gäste an einem Tisch.
Wer Land und Leute mal nicht entlang der touristischen Hauptrouten kennnenlernen will, sondern auch der Suche nach einem Blick in das Namibia jenseits der Sehenswürdigkeiten ist, der ist auf einer Gästefarm bestens aufgehoben. Hier herrscht, weit ab von Städten, Staus und Stress, namibischer Alltag. Und der ist auf einer Farm in erster Linie einmal autark. Ein spannende Angelegenheit, denn: Alltägliche Dinge wie Stromerzeugung oder Wasserversorgung müssen vom Farmer selbst sichergestellt werden. Selbstversorgung auch bei den Nahrungsmitteln. Und die sind in aller erster Linie einmal Bio. Selbstverständlich! Kulinarische Highlights: Wildspezialitäten wie Kudu, Oryx oder Springbock an allen erdenklichen Variationen. Gekocht wird oftmals mit Kräutern aus dem eigenen Garten und zum Frühstück werden die Grapefruits vielerorts noch frisch vom Baum gepflückt. Und wo sonst kann man noch selbst gemachte Maulbeermarmelade oder Kakturfeigensaft probieren? - Gästefarm Hopping, das ist Namibia von Menschen für Menschen. Nicht umsonst heißt es über Namibia: Sie kommen als Gast und gehen als Freund!
Mehr Infos zum Gästefarm Hopping in Namibia unter: www.OKAMBARA.de








