(openPR) Heutzutage setzen fast alle sozialen Einrichtungen IT-Technologien wie den Computer oder das Internet ein. Dieses ist den meisten Menschen jedoch nicht bewusst. Zur Umsetzung bzw. Erfüllung gesetzlicher Vorgaben, der Korrespondenz mit externen Trägern sowie der Erstellung von Konzepten und Berichten sind IT-Technologien heute ein elementares Werkzeug geworden. Dennoch können oder wollen sich viele Beschäftigte im Sozialen Bereich nicht mit der (modernen) Technik auseinandersetzen. Die Ursachen dafür sind vielschichtig. Durch diese Technikaversion bleiben Chancen ungenutzt und Risiken können nicht erkannt werden.
Das neue Fachbuch „Soziale Arbeit im Kontext der IT-Technologien“ von Harald Steffens beleuchtet den derzeitigen Stand des IT-Einsatzes in der Sozialen Arbeit, weshalb eine Abneigung gegen die Technik besonders in Sozialen Berufen besteht, welche Chancen eine effektivere Nutzung der IT-Technologien mit sich bringt und welche Risiken mit der ausbleibenden Auseinandersetzung mit dem technischen Fortschritt verbunden wären.
„Soziale Arbeit im Kontext der IT-Technologien - Anforderungen an eine Profession in der digitalisierten Welt“, erschienen bei Shaker-Media GmbH, Aachen 2009, 116 Seiten, 15,90 Euro, ISBN 978-3-86858-240-6. Das Buch ist im Internet unter www.Sozialweit.de und im Buchshop des Verlags unter www.shaker-media.de erhältlich.









