(openPR) Am Pfingstwochenende fanden die internationalen deutschen Meisterschaften im Speed Badminton im Allerpark statt. Vor zahlreichen Zuschauern am Allersee, spielten 72 Speed Badmintonspieler um die vier zu vergebenen Titel.
Am Samstag, fanden die Vorrunden bei den Damen, Herren und Herren Ü40 statt. Hier konnten sich, unter schwierigen Heiko Rust von den Wobspeedern des VfR Eintracht Nord, Rainer Mutzke VfB Fallersl. und Robin Joop BV Drömling für das Achtelfinale qualifizieren, einzig Ines Henkel(Wobspeeders) erreichte das Viertelfinale, eine super Leistung, Sie spielt erst seid drei Wochen Speed Badminton.
Da die Ü35 Damen, bei den Damen starten mussten, waren diese aber durchaus, mit knappen Ergebnissen gescheitert, hier sehr erfolgreich.
Die U18 Spieler des VfR Eintracht Nord machten es den Erwachsenen vor wie es geht. Hinter dem Favoriten Sönke Kaatz aus Buxtehude, spielten Tim Friemelt als Zweiter und Marco Hurtig als Dritter sehr erfolgreich. Über dieses Ergebnis, freute sich besonders Bjoern Friemelt, der Abteilungsleiter des Vereins. Aber trotz alledem ist der Verein stolz auf die Wolfsburger Starter, für mache war es der erste Start bei einem Turnier.
Am Sonntag, wurden die heimischen Starter leider gestoppt, so dass keiner sich bis zum Finale durchkämpfen konnte.
In den Finalbegegnungen wurde dann auch noch gezeigt woher der Name Speed Badminton herkommt. Bei fast nicht zusehenden Bällen setzte sich der Ü40 Europameister Uli Burkhardt aus Berlin gegen den Münchner Neuling Patrik Hartmann durch. Wobei selbst der heftige Regen die Spieler nicht störte.
Bei den Damen kam es nach tollen Halbfinalbegegnungen, auf das Aufeinadertreffen der Nummer 1 Swantje Bechstein aus Berlin und Kerstin Klante Nummer 2 (und Europameisterin) aus Hamburg, hier gewann die junge Berlinerin ungewohnt klar in drei Sätzen.
Spannender wurde es bei den Herren, dort konnte sich der schwedische Europameister Per Hjalmerson, erst in fünf Sätzen dem deutschen Meister Daniel Gossen durchsetzen.
Bei der Siegerehrung, die Rainer Thiede, Antonio Arpaia die Offiziellen vom VfR und der Organisator Bjoern Friemelt vornahmen, waren sich alle einig, Wolfsburg trägt den Namen Sportstadt zurecht. Alle waren allein vom Ambiente und Angebot Allerpark begeistert. Eines betonte Bjoern Friemelt, ohne die zahlreichen Partner, wie Volkswagen AG, Speedminton GmbH, Sparkasse Gifhorn/Wolfsburg, Autohaus Wolfsburg, Wolfsburg AG, VGH Versicherungen, Badeland Wolfsburg, ReeAct und die vielen Anderen, hätte man diese Internationale Meisterschaft nicht nach Wolfsburg holen können.











