(openPR) „In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?“ – Antworten auf diese Frage sucht der Gesellschafter ART.AWARD 09 von Aktion Mensch und ART.FAIR 21. Noch bis zum 31. Juli 2009 können Nachwuchskünstler ihre Ideen in Form von Malerei und Fotografie einreichen. Aus diesen Arbeiten wählt eine Fachjury zehn Finalisten aus, anschließend ermittelt die Öffentlichkeit die Gewinner.
In der aktuellen Plakatkampagne zur Gesellschafter-Initiative zeigt die Aktion Mensch alltägliche Situationen wie Menschen beim Mittagessen in einer Kantine aus der Vogelperspektive und stellt dazu Fragen wie: Ist Gesellschaft nicht ein Grundbedürfnis? Mit diesem Perspektivwechsel rückt das Verbindende und Spannende einer Gesellschaft in den Vordergrund. Ziel der Initiative ist und bleibt, die Menschen anzuregen, sich aktiv mit der Gesellschaft auseinander zu setzen. Genau das sollen auch die Teilnehmer des Gesellschafter ART.AWARD 09 tun: Sie sollen sich die Frage nach der Zukunft unseres Gemeinwesens stellen und ihre Antworten künstlerisch umsetzen.
Der Countdown läuft
Am 31. Juli 2009 endet die Einreichfrist des Gesellschafter ART.AWARD 09. Anschließend nominiert eine Fachjury zehn Arbeiten für die Sonderausstellung des Gesellschafter ART.AWARD auf der Kunstmesse ART.FAIR 21. In diesem Jahr treffen Leonie Baumann (Neue Gesellschaft für Bildende Kunst „NGBK“/Berlin, Arbeitskreis Deutscher Kunstvereine „ADKV“), Andrea Bender (Künstlerin/Düsseldorf-Duisburg), Wolfgang Gmyrek (Galerist/Düsseldorf) und je ein Vertreter von Aktion Mensch und ART.FAIR 21 die Vorauswahl. Zum Schluss fällt die breite Öffentlichkeit ihre Entscheidung, denn: Ab September kann jeder Interessierte online unter diegesellschafter.de und art-fair.de darüber abstimmen, wer die beste künstlerische Antwort auf die Frage „In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?“ geliefert hat. Zusätzlich können die Besucher direkt auf der ART.FAIR 21 in Köln vom 29. Oktober bis zum 1. November ihren persönlichen Gewinner auswählen und somit die drei Sieger mitbestimmen. Diese werden am letzten Messetag auf der ART.FAIR 21 bekannt gegeben.
Kunstmetropolen
Ein Blick in die Statistik 2009 zeigt: Derzeitig fielen den Berlinern die meisten künstlerischen Antworten auf die Frage „In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?“ ein. Bei der Zahl der Einreichungen liegt die Bundeshauptstadt und Kunstmetropole augenblicklich an der Spitze, gefolgt von Nordrhein-Westfalen mit Einreichungen aus Bielefeld, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Duisburg, Köln und Wuppertal. Auch Kunstschaffende aus Stuttgart mischen rege mit.













