(openPR) Erfolgreiche Zertifizierungsvorbereitung der Philipp Schneider GmbH & Co KG aus Bad Münster - Ebernburg
Dass Lebensmittelsicherheit auch für die Zulieferer und besonders für die Hersteller von Verpackungen immer wichtiger wird, zeigen nicht nur die Forderungen des IFS Version 5. Spätestens nach verschiedenen Skandalen aufgrund von migrierenden Verpackungsfarben o.ä. ist klar geworden, dass der Verbraucher nicht mehr bereit ist, unnötige Chemie in Lebensmitteln zu tolerieren. Der Lebensmittelproduzent fordert daher von den Verpackungsherstellern immer gründlichere Risikoanalysen und Validierungen, am Besten mit Zertifikat.
Der FPQS bietet dafür Unterstützung jeden Umfangs an: von der vollumfänglichen Vorbereitung eines Unternehmens auf die Zertifizierung nach ISO 22000 bis hin zu Fortbildungsseminaren oder Workshops zum Thema, von der Laboranalytik im akkreditierten Labor beispielsweise auf enthaltene Allergenspuren bis hin zu Validierungsplanungen (auch Qualifizierungen) und deren Durchführung.
Ein entsprechend erfolgreiches Projekt wurde mit der Zertifizierung der Metallwarenfabrik Philipp Schneider GmbH & Co KG abgeschlossen. Das Unternehmen ist der Marktführer für Drahtbügel von Sektflaschen und hat Standorte in Deutschland, Spanien und Italien. Vom FPQS wurde es daher durch Dr. Trebert-Haeberlin begleitet, der neben Deutsch auch perfekt spanisch und italienisch spricht und die Norm-Expertise auch praxisnah umzusetzen versteht. "Überaus kompetent und zielführend!", bestätigt Werner Phillippsen, der technische Leiter der Schneider GmbH & Co KG.









