(openPR) Bekämpfung von Eichenprozessionsspinner(EPS)
EPS-Dekonteam von SeilVent
Mit steigenden Temperaturen und längeren Trockenperioden, kommt auch der Eichenprozessionsspinner wieder vermehrt an den Eichenbäumen vor und wird zunehmends immer mehr ein Problem für die Menschen dar. Nicht nur neue Nester sind gefährlich für den Menschen, sondern auch die alten letztjährigen Nester sind von Ihrer Wirkung der umherfliegenden Raupenhaaren nicht zu unterschätzen. Seit drei Jahren beschäftigen sich die Baumkletterer von SeilVent in Zusammenarbeit mit Wertrax, mit der sich immer weiter ausbreitenden EPS-Population im hessischen Bereich. Mittlerweile sind die giftigen Raupen schon in den Gärten und Grünanlagen der Städte angekommen, wo Sie sich immer mehr verbreiten. Durch noch immer unfachmännische Handhabung mit der Beseitigung dieser Plagegeister und auch der „Scharlantanerei“ mancher Schädlingsbekämpfer und Baumpfleger, die ganze Bäume kostspielig fällen möchten, verunsichert man die betroffenen Kunden noch mehr. Dabei ist es ganz einfach, den Raupen zu Leibe zu rücken, um auch eine dauerhafte Entfernung zu erreichen: Vorbeugen durch Spritzen, manuelles Entfernen und Nachkontrolle. Die Fachleute von SeilVent. Die normalerweise der Baumpflege und Industrieklettertechnik nachgehen, dekontaminieren betroffene Bäume in der Seilklettertechnik, um weitestgehend diskret vorzugehen und um die Bäume zu schonen.Kosten für teure Hubarbeitsgeräte entfallen dadurch. SeilVent ist unter der EPS-Notrufnummer 0162/4294589 für dringende Angelegenheiten immer zu erreichen.Viele Kunden zögern immer noch, professionelle Hilfe anzufordern und tragen dazu erheblich bei, daß sich diese Insekten immer weiter verbreiten. „Die vielen Einsätze von SeilVent sprechen eine deutliche Sprache!“ so Roland Pletsch, Geschäftsführer der Baumkletterer:“ Die Raupen fressen Neupflanzungen mittlerweile kahl und verbreiten sich auch in den Vorgärten von Waldsiedlungen in einem Tempo, das man kaum glaubt. In Buchschlag, Nauheim und Götzenhain, hatten wir über 20 Dekon-Einsätze auf Privatgrund..In einem Fall hatten wir in einer 30 Meter hohen Eiche 18 große Nester beseitigt.!“ SeilVent bietet kostenlose Kontrollen von Eichenbäumen an, doch wird auch hier gezögert, diesen Service zu nutzen, dabei bewahrt es doch den Kunden vor unangenehmen Überraschungen ab Mai/Juni.
Das Wichtigste in Kürze.Die Larven des Eichenprozessionsspinners tragen Gifthaare, die auf der Haut und an den Schleimhäuten toxische und/oder allergische Reaktionen hervorrufen. Die Beschwerden reichen von heftig juckenden
Hautausschlägen (Raupendermatitis) bis zu Asthmaanfällen. Da die mikroskopisch kleinen Gifthaare bis zu hundert Meter weit mit dem Wind vertragen werden können, stellen sie eine wichtige, bis jetzt allerdings wenig beachtete Ursache einer luftübertragenen Krankheit dar.Gefahr beim Spazierengehen und bei der Arbeit
Besonders betroffen sind Spaziergänger , Kinder, sowie Personen, die sich berufsbedingt in den Wäldern, Parkanlagen und Gärten aufhalten.Mit den Blättern der Eiche kommen auch die hungrigen Ende April bis Anfang Mai schlüpfen die Larven gleichzeitig mit dem Austreiben der Blätter. Die Larven leben in großen Kolonien und durchlaufen sechs Stadien. Ab dem dritten Stadium entwickeln sich Gifthaare, die das Eiweissgift Thaumetopoein enthalten. Nach der Befruchtung legt das Weibchen bis zu dreihundert Eier in einem Eigelege ab.Die Giftpfeile machen Probleme Ab der dritten Raupengeneration dieses Kleinschmetterlings bilden die Tiere Gifthaare (sog. Setae) aus. Besonders hervorzuheben ist, dass die Setae mehrere Jahre in der Umwelt intakt bleiben und daher bei Wald-, Forst und Gartenarbeit aufgewirbelt werden können. Nicht nur Hautreaktionen sind die Folge.In den meisten Fällen kommt es nach dem Kontakt mit den verstreuten Gifthaaren, Gifthaare-tragenden Larvenhüllen oder lebenden Raupen zu einem heftig juckenden Ausschlag. Auch Allgemeinsymptome wie Schwindelgefühl, Benommenheit, oder Fieber sind auf die Giftwirkung zurückzuführen. Weiter kann es zu akuten Augenereizungen (Keratokonjunktivitis) und einer Reizungen der oberen Atemwege (Rhinitis, Phyryngitis) kommen. Beim Einatmen der Härchen entwickeln sich, besonders bei vorbelasteten Personen, Anfälle von Atemnot.







