(openPR) DOKUSLAM II
19.6 und 20.6.2009 ab 19:00 Uhr im Capitol Kino in Mainz
8 Filme aus der Realität.
Anspruchsvoller junger Dokumentarfilm
www.dokuslam.de
Am 19. und 20. Juni 2009 findet der zweite PENG DokuSlam im Capitol Kino in Mainz statt. 8 junge Filmemacher zeigen Ihre dokumentarischen Arbeiten aus der Region und der ganzen Welt. Sei es der Kampf einiger Waldbesetzer im Kelsterbacher Wald gegen die Fraport oder die 3 Jazzmusiker aus Wiesbaden, Berlin und dem Saarland. Sei es ein Tag im Leben eines Straßenkinds aus Katmandu, Nepal oder der Alltag eines homosexuellen Streetworkers in Kuba. Seien es alternative Geburten in Argentinien oder traditionelle Bestattungen in Marokko. Oder schließlich die spannenden Einblicke in Entwicklungshilfe für Schulkinder in Indien oder kickende Dorfpunks in der Bunten Liga. Die Bandbreite der Themen ist diesmal phänomenal. Die Filmemacher haben es geschafft die intimen, spannenden und aufklärenden Facetten des Lebens auf Film zu bannen. 8 Filme entführen uns für 2 Tage in andere Welten. 8 Filme auf der Suche nach der Realität. Alle Filmemacher werden anwesend sein und Ihre Filme kurz vorstellen. Das Festival soll genügend Zeit für Fragen und Antworten bieten und zur Diskussion über jungen Dokumentarfilm in Deutschland animieren. Im Anschluss wird ein Publikumspreis verliehen und zur abschließenden Festival Party mit DJs im Kino eingeladen.
Auf Grund der fantastischen Resonanz und großer Nachfrage des ersten DokuSlams im November 2006, haben wir uns entschlossen das zweite Mainzer Dokumentarfilm Festival zu organisieren. In Kooperation präsentieren der gemeinnützige Verein PENG- Gesellschaft zur Förderung von Kunst, Kommunikation und Design e.V. und die neuen Betreiber des Capitol Kinos den erfolgreichen PENG DokuSlam II. Wir hoffen die Auswahl der Filme und die tolle Atmosphäre des Capitol Kinos begeistert wieder das Publikum.
Die Welt aus der Sicht junger Filmemacher aus der Rhein-Main Region.
Die 8 Filme im Einzelnen, können Sie der folgenden Projektbeschreibung entnehmen. Interessant zu erwähnen ist, dass sechs der Dokumentarfilme von Mainzer Studenten selber geplant und realisiert worden sind. Vier der Film wurden größtenteils durch die Rheinland-Pfälzische Nachwuchs-Medien-Förderung ermöglicht!












