(openPR) Review über Makeda
Zurück auf Null. Makeda ist Tiffany Laing und will nun aber ganz und gar Makeda sein. Die Gründe dafür liegen im privaten Bereichen ihres Seins begründet und sollen dort auch verbleiben. Ihr neues Ich vertritt sie mit konsequenter Bestimmthei , doch verbleibt diese Wandlung ohne konkreten Einfluss auf ihre musikalischen Äußerungen. Zudem bleibt der spirituelle Grundton.
Und diese weisen bei Makeda in die gleiche Richtung, wie bei Tiffany. Klassische Soul-Attitüde mit dem Geschmack der frühen Neunziger, garniert mit gelegentlichen Abstechern in Neo-Gefilde und einem übergeordneten Drang zum Jazz. Und nachdem im Opener „Whispers In The Wind“ ein schwappender Reggae angedeutet wird, findet Makeda im daran anschließenden Programm rasch in das Fahrwasser des guten Tons zurück. „I Wish“ und „The Dayz“ sind gemütliche Midtempo-Dancer mit radiogerechten Hit-Qualitäten und mit „The Childhood Game“ findet sie im Verbund mit Impromp2 Trompeter Johnny Britt den richtigen Weg zwischen neuem Soul und ebensolchem Jazz.
Balladen stehen der Frau ebenfalls gut zur Stimme – „The Lily“ und „Forever“ tauchen tief in die Achtziger und letztgenannter Take gipfelt gar in der theatralischen Wucht, die einst die Werke des Nick Martinelli ausgezeichnet haben., während „Son Of Man“ , „I´ve Changed“ und „Moonlight“ wieder den Jazz in der einen oder anderen Variante im Schilde führen und auf diese Weise natürlich immer punkten können. Noch Zweifel? Falls ja, liefert Makeda mit ihrer feinen Version des Deniece Williams / Will Downing Standards „Free“ ihre endgültige Fahrkarte in die besser sortierten CD-Regale ab und entlässt uns dann mit „My Life“ frohgemut tanzend und in optimistisch-selbstbewusster Form in die bundesdeutsche Realität…
Die komplette Review über Makeda kann man jetzt online bei www.soulsite.de nachlesen.













