(openPR) Die erste offene Sprechstunde von Werbetexterin Ulrike Gerloff zu Fragen des Direktmarketing am Dienstag fand sehr positive Resonanz. Das Hauptinteresse der Gäste galt dem Microbloggingdienst Twitter, aber auch dem Für und Wider heute üblicher Emailmarketing-Strategien.
Die wachsenden Möglichkeiten des Onlinemarketing stellen vor allem Einzelunternehmer vor die Frage, wie sie social media effektiv nutzen und die persönliche, regelmäßige Kontaktpflege zeitlich realisieren können. Personal dafür zu beschäftigen, rechnet sich für kleine Unternehmen nicht in jedem Fall. Gerloff empfiehlt, sich strikte Zeitlimits für die tägliche Nutzung sozialer Plattformen zu setzen und gegebenenfalls einen Themenplan aufzustellen.
Außerdem rät sie, eine Mischung aus vorformulierten werblichen Texten, die automatisch versendet werden, und persönlichen Nachrichten. Dadurch bleibt der persönliche Kontakt, der der Sinn einer solchen Plattform ist, erhalten. Gleichzeitig werden Werbebotschaften gut verteilt über den Tag online präsentiert.
Twitter bietet etliche Tools zur Automatisierung des Zwitscherns an. Verschiedene soziale Plattformen (Xing, Facebook, MySpace etc.) vernetzen sich zunehmend mit Twitter, so dass kurze Nachrichten gleichzeitig bei allen Plattformen erscheinen. Zudem kann ein einmal erstellter Artikel bzw. Content für mehrere Verwendungszwecke "recycelt" werden. Das erkeichtert das gleichzeitige Präsentieren auf verschiedenen Plattformen und erhöht die Effizienz.
Ein weiteres Thema war: Wie kann bei der Produktplazierung und innerhalb von Werbetexten Spannung aufgebaut und der Kaufwunsch geweckt werden, ohne Druck auszuüben und den potenziellen Kunden über Gebühr zu belästigen?
Bei der so genannten "Adventsstrategie" muss heute mehr denn je auf Kundennutzen und Emotion geachtet werden. Wie letztlich der Kaufwille erzeugt wird, hängt entscheidend von der Zielgruppe ab. Nicht immer sind Mengen- oder Zeitlimits das geeignete Mittel, um den Kaufreiz zu erhöhen. Gerade bei Kunden in Beratungsberufen müssen neue Wege gegangen werden. Durch Zusatznutzen und / oder durch das Aufzeigen von Konsequenzen des Nicht-Handelns können Kaufanreize geschaffen werden.
Aufgrund des regen Interesses und der stark variierenden Themenvielfalt in der offenen Sprechstunde beabsichtigt Ulrike Gerloff, künftig regelmäßig dieses Angebot zu offerieren.












