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Eröffnung der Kollektivausstellung "Humans & Gods"

20.05.200919:47 UhrKunst & Kultur
Bild: Eröffnung der Kollektivausstellung "Humans & Gods"
Cristiano Carotti
Cristiano Carotti " The birth of Venus at the burning hotel" Acrylics on canvas

(openPR) Infantellina Contemporary, die erste und einzige berliner Galerie, die 100 % italienische Kunst präsentiert, öffnet ab 28. Mai bis 23. Juni 2009 die Kollektivausstellung „Humans & Gods“ mit 14 Kuenstler:Giulio Baistrocchi, Guido Baragli,Laura Cassetti,Cristiano Carotti,Angelo Conte,Ruggero Dargenio,Domino,Paola Ferraris,Viola Kunst,Gaetano Leonardi,Davide Martinazzo,Maurizio Piccirillo,Annamaria Preziuso,Pommefritz.Special guest:Bruno di Martino und Willi Bambach.


Vernissage startet ab 18 Uhr
Das Göttliche ist seit jeher das höchste Modell der Menschen, eine handlungsbildende Sehnsucht. Doch dieser Weg hatte nie nur eine Richtung. Auch den Göttern, sorglos gegenüber dem Leben, welches unter ihren Füßen strömt, genügt der Olymp nicht. Die Verlockungen von Leidenschaft und menschlicher Sinnlichkeit wirken wie der Gesang der Sirenen: Sie ziehen an und verzaubern. Und auch die Götter folgen diesem Ruf.Die Verführung des Fleisches lässt die Götter auf das Niveau der Menschen herab und erhöht die Menschen mystisch auf eine Ebene in Richtung der Götter.Wo beginnt göttliche Inspiration in der Kunst? Und wo beginnt die Leidenschaft des Künstlers für Geste und Farbe, für Ideen und Materialien? Wo in einem Kunstwerk gipfeln und verschmelzen diese Anforderungen?Einige Nahmen die die Künstler inspiriert haben:
AGAION
Agaion war der Sohn des Uranos oder des Meeresgottes Poseidon und der Erdgöttin Gaia und gilt als einer der drei Hekatoncheiren. Dieser Riese mit 50 Köpfen und 100 Armen wurde von den Göttern der „Wuchtige“ („Braareos“) genannt. Beim Kampf der Götter gegen die Titanen, in dem die Hekatoncheiren immer 300 Felsstücke auf einmal warfen, siegten die Götter. Agaion und seine Brüder mussten danach in die Unterwelt, um die Titanen zu bewachen.Einige Beipiele können Sie durch die Beschreibung von diesen Götter haben:
ÄGIR
Ägir, „der Grauenhafte“, hieß der altnordische Riese, Gott des stürmischen Meeres und der Schiffe verschlingenden Flut. Er war der Sohn des Riesen Forniotur, König der Meerriesen, Gatte des bösen Meerweibes Ran („Raub“), die mit einem Netz Ertrinkende zu sich hinabzog, und Vater der Kolga. Ägir pflegte mit den Asen, den Göttern der nordischen Mythologie, ein freundliches Verhältnis: Sie besuchten sich gegenseitig, und Ägir empfing und bewirtete sie in einer Halle, welche die Schätze versunkener Schiffe enthielt. Die Diener Ägirs waren Eldir („Zünder“) und Fimafeng („Feuerfänger“).
ALKYONEUS
Alkyoneus war ein Gigant und überfiel den Halbgott Herakles, als dieser die von Geryones, dem König der Insel Erytheia, geraubten roten Rinder trieb. Er zerschmetterte zwölf Wagen und 25 Männer, wurde aber durch einen Pfeil des Herakles niedergestreckt.
AMYKOS
Amykos war ein Sohn des Meeresgottes Poseidon und ein Riese. Er erfand angeblich den Faustkampf und wurde von Polydeukes, einer der Dioskuren, besiegt.
ANGEYJA
Angeyja, Atla, Eistla, Eyrgjafa, Gjalp, Greip, Iarnsaxe, Imd und Ulfrun hießen die neun Töchter der Riesin Gran. Die neun Riesinnen in Gestalt der Wellen des Meeres und der germanische Gott Odin waren die Eltern von Heimdall („Weltglanz“), des Gottes des morgendlichen Sonnen- und Tageslichtes vom Göttergeschlecht der Asen.
ANGRBODA
Angrboda – auch „Angstbotin“, „Wehbotin“ oder „Kummerbringerin“ genannt – war eine Riesin der nordischen Mythologie. Sie und Loki, der Gott des Feuers, brachten scheußliche Ungeheuer – wie den Fenriswolf, die Midgardschlange Jörmungand und die heißhungrige Hel, die alle Lebewesen verschlang, – zur Welt.
ANTAIOS
Antaios kam als Sohn des Meeresgottes Poseidon und der Erdgöttin Gaia zur Welt. Dieser Gigant nötigte Fremde, mit ihm zu ringen. Wenn er hoch gehoben wurde, verlor er seine Kraft. Doch wenn er wieder seine Mutter, die Erde, berührte, gewann er neue Kraft. Herakles hob ihn in die Luft und erdrückte ihn.
ATLAS
Atlas – zu deutsch: „Träger“ – war der Sohn des Titanen Iapetos und nahm am Kampf gegen die Götter Griechenlands teil. Zur Strafe wurde er dazu verurteilt, ewig als lebende Säule zu dienen. Er musste den mit Sternen übersäten Himmelsvorhang davor bewahren, herabzufallen und die Erde zu zerstören. Zusammen mit einem Drachen hütete er gleichzeitig den Hain mit goldenen Früchten der Hesperiden.
BAUGI
Baugi war ein Riese der nordischen Mythologie und Bruder von Surtr. Er besaß den aus dem Blut des allwissenden Wesens Kwasir zubereiteten Met, der Dichtkunst verlieh. Der Gott Odin wollte diesen Met haben, schlich sich bei Baugi unter dem Namen Bölwerk ein und überredete ihn, ihm Zutritt zu der Felsengrotte zu verschaffen, in der Gunnlöd, die Tochter des Riesen Surtr, den Trank bewachte. Mit einem von Odin überlassenen Bohrer erzeugte Baugi eine Öffnung im Felsen, durch die der Gott in Gestalt eines Regenwurms schlüpfte. Odin zeigte sich Gunnlöd in der Felsengrotte als Riese, gewann ihre Zuneigung und verbrachte drei Tage und Nächte bei ihr. Gunnlöd erlaubte Odin drei Züge von dem Met, der beim letzten Zug leer war. Nun verwandelte sich Odin in einen Adler und flog davon. Surtr, der ihn in Gestalt eines Adlers verfolgte, verlor den Luftkampf mit Odin. Den Met brachte Odin nach Asgard und schüttete ihn in bereit stehende Gefäße.
BERGELMIR
Bergelmir („Bärengebrüll“) war ein Riese und Nachkomme des Urriesen Ymir. Er konnte sich und seine Frau vor der durch Ymirs Blut entstandenen Flut retten. Aus der Verbindung von Bergelmir und seiner Frau gingen die Jöten, ungeheure Riesen und Zauberer, hervor.
BÖR
Bör, der „Geborene“, war der Sohn des nordischen Riesen Buri, „der Zeugende“, der Bör aus sich selbst gezeugt hatte. Mit seiner Gattin Bestla zeugte er den Gott Odin.
BRAN
„Bran der Gesegnete“ hieß ein Riese, der zur Zeit der Kelten über Britannien herrschte. Seine Schwester Branwen, sein Bruder Manawyddan und seine Halbbrüder, die Zwillinge Nissyen und Evinissyen, hatten nur normale menschliche Größe. Bei der Hochzeit von Brans Schwester Branwen mit Matholwch, dem König von Irland, auf der Insel Anglesley ermordete Evinissyen die Männer, welche die Pferde der Iren bewachten und verstümmelte grausam die Tiere. Durch wertvolle Geschenke – darunter ein Zauberkessel, der Tote zum Leben erweckte – erreichte Bran, dass König Matholwch seine Frau Branwen nicht verstieß. Als die irische Bevölkerung zwei Jahre später von dem bis dahin geheim gehaltenen Vorfall erfuhr, forderte sie Rache und verlangte, Matholwch müsse Branwen verstoßen. Der schwache König verbannte seine Frau in die Küche, wo sie mit dem Gesinde arbeiten musste, und ließ ihren Sohn Gwern von einem irischen Adligen erziehen. Durch einen Star, den Branwen das Sprechen gelehrt hatte, erfuhr Bran von dem Unglück seiner Schwester und holte sie aus Irland zurück. Bei einem „Fest des Friedens“ zwischen Briten und Iren tötete Evinissyen, der die Zwietracht liebte, den kleinen König Gwern. Beim anschließenden Kampf zwischen Briten und Iren, die den Tod ihres jungen Königs rächen wollten, wurde der Riese Bran von einer vergifteten Lanze an der Ferse verwundet, worauf er seine Gefährten bat, ihm den Kopf abzuschlagen, diesen mit nach Britannien zu nehmen und in London unter Gwynfryn („weißer Hügel“) zu begraben.
EPHIALTES UND OTOS
Ephialtes und Otos waren Söhne des Meeresgottes Poseidon und der Iphimedia. Sie wuchsen alle Jahre eine Elle in die Breite und einen Klafter in die Länge, bis sie Riesen wurden. Im Alter von neun Jahren überwältigten Ephialtes und Otos den Gott des blutigen, zerstörenden Krieges, Ares, und sperrten ihn 13 Monate lang in ein ehernes Fass. Aus Übermut wollten die beiden Riesen sogar den Olymp stürzen, den Himmel erobern und die Götter entthronen. Doch Apollon tötete die beiden, bevor ihnen der Bart keimte, mit seinen Pfeilen. Laut einer anderen Sage stritten die Brüder Ephialtes und Otos und starben beim Zweikampf. In der Unterwelt mussten sie dafür büßen, dass sie Hera und Artemis nachgestellt hatten.
FARBAUTI
Farbauti, der „Führer des Bootes“, war ein Riese der nordischen Mythologie mit schlechtem Ruf. Er galt als „Schlagetot“ und zeugte mit seiner Frau Laufey („Laubinsel“) den arglistigen Loki, den Gott des Feuers.
FEUERRIESEN
Feuerriesen nannte man in der altnordischen Mythologie ein Riesengeschlecht, zu dem die Riesen Muspel, Surt, Eld, Logi, Glod, Eisa und Eimyrja gehörten.
FROSTRIESEN
Frostriesen wurden die Riesen Hymir, Thjazi und Gymir aus dem eisigen Norden genannt.
GERDA
Gerda war die wunderschöne Tochter des Riesen Gymir und der Aurboda. In sie verliebte sich der Sonnengott Freyr, der dem uralten Göttergeschlecht der Wanen angehörte, unsterblich. Freyr schickte seinen Diener Skirnir mit seinem Pferd, das über die Flamme von Gymirs Wohnung hinwegsetzte, und seinem Schwert zu der attraktiven Riesin. Er bot ihr elf goldene Äpfel und den von den Dunkelelfen hergestellten Zauberring Draupnir an, wenn sie ihn heiraten würde. Gerda beugte sich aber erst durch mächtige Zauberformeln dem Willen ihres göttlichen Freiers und wurde nach neun Nächten im Hain Barri seine Gattin. Gerda versinnbildlichte die jungfräuliche Erde, die sich während des Winters in der Gewalt der Frostriesen befand, im Frühjahr aber vom Himmelsgott befreit wurde.
GIGANTEN
Giganten hießen die Angehörigen eines riesenhaften
und wilden Bergvolkes, das aus dem Blut des entmannten Gottes Uranos entstanden war und von den Göttern gehasst wurde. Sie hatten ein Furcht erregendes Antlitz, lange Kopf- und Barthaare und statt Füßen geschuppte Drachenschwänze. Um den Olymp zu ersteigen, stürmten sie einen Berg nach dem anderen. Göttervater Zeus begrub zwar die heran stürmenden Giganten unter Bergtrümmern, aber allein konnten die Götter den Kampf nicht beenden. Erst der von Athena herbeigerufene sterbliche Herakles besiegte viele Giganten und trug so entscheidend zum Sieg über diese bei. Zu den Giganten gehörten Alkyoneus, Enkelados, Ephialtes, Hippolytos, Klytios, Porphyrion, Polybyotes und Otos.
GOLIATH
Goliath, ein dreieinhalb Meter hoher Riese aus Gath, wird im „Alten Testament“ erwähnt. Der riesengroße Krieger der Philister trug angeblich ein 104 Kilogramm schweres Panzerhemd. Doch seine Rüstung und seine Waffen halfen ihm nichts beim legendären Kampf gegen den jungen und kleinen David: Letzterer warf Goliath mit einer Schleuder einen Stein gegen die Stirn, worauf der Riese zu Boden sank und von David mit seinem eigenen Schwert enthauptet wurde. David regierte später – von etwa 1000 bis 970 v. Chr. – als König von Israel-Juda und machte Jerusalem zu seiner Hauptstadt.
GRENDEL
Grendel war ein furchtbarer Wasserriese der nordischen Mythologie. Er stürmte gegen das Küstenland und und verwüstete es.
GRID
Grid, eine Riesin der altnordischen Mythologie, wurde die Geliebte des germanischen Gottes Odin und Mutter von Widar, „dem schweigsamen Asen“.
GUNNLÖD
Gunnlöd hieß die Tochter des Riesen Surtr und Geliebte des germanischen Gottes Odin. Sie bewachte den aus dem Blut des allwissenden Wesens Kwasir zubereiteten Dichtermet Ödrörir („Erreger des Mutes“), den Odin raubte, nachdem er die Riesin verführt hatte.
HAIKH
Haikh, angeblich ein Abkömmling des biblischen Noah, der vor der Sintflut die Arche gebaut hatte, und ein Riese von großer Schönheit, war der erste Führer und Held der Armenier. Er führte die armenischen Stämme von Babylonien in ihre neue, gebirgige Heimat am Schwarzen Meer. Nach ihm bezeichneten sich die Armenier als Haikh und ihr Land als Hajastan.
HEKATONCHEIREN
Hekatoncheiren – griechisch „Hunderthändige“ – so hießen drei Söhne des Uranos und der Gaia: nämlich die 100-armigen und 50-köpfigen Riesen Aigaion (auch Briareos), Kottos und Gyes. Wegen ihrer feindseligen Haltung gegenüber ihrem Vater wurden sie tief im Erdinneren gefangen gehalten, aber von den Göttern zum Kampf gegen die Titanen freigelassen. Danach mussten sie die in den Tartaros, den finstersten Winkel der Unterwelt, geworfenen Titanen bewachen.
HRUNGIR
Hrungir galt in der altnordischen Mythologie als der stärkste Steinriese. Er hatte einen steinernen Kopf und ein ebensolches Herz. Der germanische Gott Thor tötete ihn mit seinem Hammer Mjöllnir.
HYMIR
Hymir, „der Finstere“, war ein Reifriese der nordischen Mythologie und der Vater des Kriegsgottes Tyr. Ihm gehörte ein riesiger Kessel, den die Götter Thor und Tyr holen sollten, damit der Meeresgott Ägir Bier für sämtliche Götter brauen konnte. Während dieses Treffens fuhr Hymir mit Thor in einem Boot zum Fischen. Thor hängte den Kopf des riesigen schwarzen Ochsen Himinrjot an den Angelhaken, und die Midgardschlange Jörmungand biß in den Köder. Als Thor mit seinem Hammer nach dem Kopf des Seeungeheurers schlug, erbebte Hymir vor Entsetzen. Die Midgardschlange konnte sich in der Verwirrung vom Angelhaken losreißen und sank blutend in die Meerestiefe. Danach verschwand Thor mit dem riesigen Kessel und vernichtete Hymir und andere ihn verfolgende Reifriesen mit seinem Hammer Mjöllmir.
HYNDLA
Hyndla hieß in der altnordischen Mythologie ein Riesenmädchen, das in einen Hund verwandelt wurde und in einer Höhle hauste.
IAPETOS
Iapetos war ein Sohn des Uranos und der Gaia sowie einer der Titanen. Er heiratete Klymene, die Tochter seines Bruders Okeanos. Aus dieser Verbindung gingen Atlas, Prometheus, Epimetheus und Menoitios hervor.
JÖTEN
Jöten hießen die von dem Riesen Bergelmir und seiner Frau abstammenden Riesen und Zauberer. Ihr Reich Jötunheim erstreckte sich rings um den Rand der Erde. Die Jöten hausten in Höhlen und Felsschluchten und waren mit dem Göttergeschlecht der Asen verfeindet.
KRONOS
Kronos, der jüngste Sohn des Uranos und der Gaia, war ein Titan der griechischen Mythologie. Er entmannte und entthronte seinen Vater. Weil ihm seine Mutter prophezeite, einer seiner Söhne werde ihn besiegen, verschlang er seine Kinder Hestia, Demeter, Hera, Pluton und Poseidon gleich nach der Geburt. Nur Zeus entkam diesem Schicksal, weil Rhea dem Kronos statt des Kindes einen in Windeln gewickelten Stein zum Verschlingen gab. Zeus zwang später seinen Vater, die verschlungenen Kinder herauszugeben und kämpfte zusammen mit seinen Brüdern gegen Kronos und die anderen Titanen, die unterlagen und in den Tartaros geworfen wurden. Kronos wurde später zum Herrscher über die „Insel der Seligen“.
KUMBHAKARNA
Kumbhakarna agierte in hinduistischen Sagen als ein Furcht erregender Krieger und großer „Freund des Schlafes“. Als ihn die Heere des Bösen als Mitstreiter brauchten, mussten sie feststellen, dass es bereits ein schwerer Kampf war, Kumbhakarna aus dem Schlaf zu wecken. Nur mit Lanzenstichen, Hörnerklang und Strömen kalten Wassers gelang es, Kumbhakarna endlich zu wecken.
KYKLOPEN
Kyklopen nannte man die Söhne des Uranos und der Erdgöttin Gaia. Dabei handelte es sich um Lebewesen mit einem kreisrunden Auge auf der Stirn, die für den Göttervater Zeus die Blitze schmiedeten. Sie wurden wegen ihres Übermutes in den Tartaros, den finstersten Winkel der Unterwelt, geworfen, verhalfen Kronos zur Herrschaft, doch Zeus befreite sie später. Apollon tötete die Kyklopen, weil sie für Zeus den Donnerkeil angefertigt hatten, mit dem dieser seinen Sohn Asklepios erschlug. Mitunter heißt es auch, die Kyklopen seien sitten- und gesetzlose Söhne des Meeresgottes Poseidon gewesen und hätten sich nur von der Viehzucht ernährt. Den Kyklopen wird auch der Bau der so genannten kyklopischen Mauern zugeschrieben.
LASTRYGONEN
Lastrygonen nannte man in der griechischen Mythologie ein Menschen fressendes Riesenvolk, mit dem auch der listige Odysseus, der König von Ithaka, in Berührung kam.
MANI
Mani, der Sohn des Mundilfari, war ein Riese und der Mond der altnordischen Mythologie. Er fuhr im Mondwagen, wobei ihn Bil und Hjuki begleiteten.
MEERRIESEN
Meerriesen nannte man in der altnordischen Mythologie ein Riesengeschlecht, zu dem Ägir und Ran gehörten.
MIMIR
Mimir hieß ein alter, weiser Wasserriese der nordischen Mythologie. Er hütete den Quell der Weisheit und des Verstandes, den Mimisbrunnen, trank jeden Morgen daraus und gelangte so zu höchster Erkenntnis. Für einen Trunk aus dem Mimisbrunnen opferte der Gott Odin ein Auge. Aus dem Brunnen zog auch die immergrüne Weltesche Yggdrasil ihre Nahrung. Nachdem Mimir im Krieg gegen das Göttergeschlecht der Wanen enthauptet wurde, behielt Odin seinen Kopf als Ratgeber.
MUNDILFARI
Mundilfari, auch Mundiliföri genannt, war laut altnordischer Mythologie ein Riese und „Beweger der Weltachse“, außerdem der Vater von Sol und Mani.
MUSPEL
Muspel hieß in der altnordischen Mythologie das durch einem Riesen verkörperte Feuer. Seine Söhne kämpften beim Weltuntergang (Ragnarök) auf dem Totenschiff Nagelfar gegen die Götter.
NOTT
Nott nannte man eine dunkle Riesin und altnordische Göttin der Nacht. Sie war die Tochter des Riesen Nörfi („der Kühle“), die Gattin des Naglfari und des Delling sowie die Mutter des Dag, des Aug und der Fjörgyn. Sie ritt auf dem Pferd Rimfari („Reifmähne“) vor dem Mond her.
OG
Og war angeblich der einzige Riese, der die biblische Sintflut überlebte, weil er im Gegensatz zu seinen uneinsichtigen Artgenossen die Warnungen ernst nahm und sich verpflichtete, Noah und dessen Nachkommen sein Leben lang zu dienen. Wegen seiner ungeheuren Größe passte er allerdings nicht in die Arche Noah, sondern watete neben ihr her, als die Sintflut die Erde überflutete. Noah wachte über ihn und versorgte ihn mit Speise und Trank. Og lebte – laut Legende – nach dem Fallen des Wassers der Sintflut noch 500 Jahre, wurde König von Basan, dem Bergland östlich des Flusses Jordan, und herrschte über 60 Städte. Als sich der Riese später auf israelitisches Gebiet wagte, wurde er von Moses im Kampf besiegt.
OKEANOS
Okeanos war in der griechischen Mythologie ein Sohn des Uranos und der Erdgöttin Gaia sowie einer der Titanen. Zusammen mit seiner Schwester und Gemahlin Tethys zeugte er 3000 Okeaniden und ebenso viele Flüsse. Er nahm nicht am Kampf seiner Brüder gegen Zeus teil und erlitt nach deren Niederlage nicht deren Schicksal. Okeanos gilt als großer, die Erde und das Meer umfließender Weltstrom, dem auch die Götter entstammen.
ORION
Orion war in der griechischen Mythologie ein schöner Riese und tüchtiger Jäger, den Eos, die Göttin der Morgenröte, liebte. Dies erregte den Zorn der Götter im Olymp so lange, bis Artemis, die Göttin der Jagd, den sterblichen Riesen mit ihren Pfeilen tötete. Laut einer anderen Sage wanderte Orion über das Meer auf die Insel Chios, wo er Merope, die Tochter des Oinopion, vergewaltigte. Wegen dieser Schandtat blendete Meropes Vater den Riesen Orion im Schlaf und warf ihn an das Meerufer. Damit er wieder sehen konnte, zog Orion – geleitet von einem jungen Mann, den er auf der Schulter trug, – nach Osten der aufgehenden Sonne entgegen. Tatsächlich gaben ihm die Strahlen der Sonne das Augenlicht wieder. Als Orion auf Kreta drohte, alle Tiere der Erde zu erlegen, schickte die Göttin Gaia einen Skorpion, der den Riesen mit einem Stich tötete. Auf Bitten der Artemis versetzte Zeus den Orion an den Sternhimmel versetzte. Dort leuchtete er so prächtig, dass ihn Sternkundige aus aller Welt bewunderten. Die Akkadier rühmten ihn als „Licht des Himmels“ und die Araber als „Al Dschabbar“ („der Riese“) oder „Al Bhabadur“ („der Starke“). Dagegen hielten ihn die Hebräer für Nimrod, einen alten Krieger und Jäger vom Stamme Ham, der an das Himmelszelt gefesselt wurde, weil er sich gegen ihren Gott empört hatte.
POLYPHEM
Polyphem war der einäugige Sohn des Meeresgottes Poseidon und der Nymphe Thoosa. Der riesenhafte Kyklop besaß große Herden von Schafen und Ziegen. Als Odysseus, der König von Ithaka, und Gefährten in Polyphems Höhle kamen, verschloss er diese durch einen Felsblock und fraß einen Gefangenen nach dem anderen auf. Odysseus machte Polyphem mit Wein betrunken und blendete später den Schlafenden mit einem glühenden Baumstamm, den er ihm in sein einziges Auge bohrte. Der listige Odysseus entfloh mit seinen Leuten, indem sie sich an den Bäuchen der Widder festklammerten, die Polyphem aus seiner Höhle ins Freie ließ. Aus Rache bat Polyphem seinen Vater Poseidon, die weitere Reise von Odysseus durch Stürme zu gefährden.
RAN
Ran war in der altnordischen Mythologie eine Meerriesin, die Gattin des Ägir und die Mutter der Wellen des Meeres (Angeyja, Atla, Eistla, Eyrgjafa, Gjalp, Greip, Iarnsaxe, Imd und Ulfrun). Sie fungierte als Herrin des Totenreiches, in das die Ertrunkenen gelangten.
RHEA
Rhea, auch Rheie genannt, war laut griechischer Mythologie die Tochter des Uranos und der Erdgöttin Gaia sowie eine der so genannten Titaniden. Als Gattin des Kronos gebar sie die olympischen Götter Hestia, Demeter, Hera, Hades, Poseidon und Zeus. Kronos verschlang die Kinder gleich nach der Geburt, um seine Herrschaft zu sichern. Doch statt des zuletzt geborenen Sohnes Zeus gab Rhea ihrem Gatten einen in Windeln gewickelten Stein.
RÜBEZAHL
Rübezahl war ein Berggeist des Riesengebirges in Schlesien. Laut Sage mochte er den Namen Rübezahl nicht und ließ sich lieber „Herr Johannes“ nennen. Er galt als Wettermacher des Riesengebirges und schickte unerwartet Blitz, Donner, Nebel, Regen und Schnee vom Berg nieder, während alles bis dahin noch im Sonnenschein gelegen hatte. Rübezahl erschien in verschiedenen Gestalten, unter anderem als Mönch in aschgrauer Kutte („Wodan im Wolkenmantel“) auf dem Berg und hielt ein Saitenspiel, die so genannte „Sturmharfe“ in der Hand, das er so heftig anschlug, dass die Erde davon erzitterte. Gegenüber guten Menschen war Rübezahl freundlich, doch wenn man ihn verspottete, rächte er sich unerbittlich.
SCHITENKOJI
Schitenkoji war ein Riese in Japan. Er entführte junge Burschen und fraß sie. Das Ungeheuer wurde von einem tapferen Krieger namens Raiko bezwungen. Dieser schüttete ihm ein Schlafmittel in den Wein und schlug ihm den Kopf ab.
SKADI
Skadi hieß eine altnordische Riesin und Göttin des Eises. Sie war die Tochter des Frostriesen Thjazi, die Gattin des Meeresgottes Njörd und die Mutter der Freya, des Frey und des Säming. Nach dem gewaltsamen Tod ihres Vaters wurde sie in den Kreisen der Götter aufgenommen und mit Njörd vermählt. Ihre Wohnsitze waren Thrymheim und Noatum.
SKRYMIR
Skrymir war ein Riese der altnordischen Mythologie. Einmal übernachtete der Donnergott Thor zusammen mit Loki, dem Gott des Feuers, und zwei menschlichen Dienern, dem Knaben Thialfi und dem Mädchen Röskwa, in einer übel riechenden Hütte aus Fell, die sich im Nachhinein als Skrymirs riesiger Handschuh entpuppte. Als Thor mit seinem Hammer Mjöllnir, der ganze Dörfer einebnen konnte, auf den Schädel des schlafenden Riesen schlug, prallte die fürchterliche Waffe durch Zauberei wirkungslos ab. Skrymir brummte nur und erzählte nach dem Aufwachen, er habe geträumt, ihm seien Blätter und Eicheln auf den Kopf gefallen. In Wirklichkeit hatte er felsige Anhöhen zwischen den Hammer und seinen Kopf gezogen, um die Schläge heil zu überstehen.
SOL
Sol war eine altnordische Riesin, die Tochter des Mundilfari und die Gattin des Glen. Sie verkörperte die Sonne und fuhr im Sonnenwagen, den ihre Hengste Alswinn und Arwarkr zogen.
STARKAD
Starkad hieß ein altnordischer Riese mit drei Paar Armen. Er war ein Zögling des Gottes Odin und raubte Alfhild.
STEINRIESEN
Steinriesen nannte man in der altnordischen Mythologie ein Riesengeschlecht.
STURMRIESEN
Sturmriesen hieß in der altnordischen Mythologie ein Riesengeschlecht, zu dem Egdir und Farbauti gehörten.
SURT
Surt, „der Schwarze“, war der Sohn des Svatr, ein altnordischer Feuerriese und Herr des Muspelheims. Er trug auf seinem Schwert das Feuer und entfachte, an der Spitze von Muspels Söhnen, beim Weltuntergang (Ragnarök) den gewaltigen Brand, dem die Erde zum Opfer fiel.
SURTR
Surtr, ein altnordischer Riese, Bruder des Baugi, Neffe des Gilling und Vater der Gunnlöd, besaß den Dichtermet Odrörir, bevor ihn der Gott Odin stahl.
SWJATOGOR
Swjatogor hieß ein Riese in Russland, der so schwer war, dass die sumpfige Ebene ihn nicht tragen konnte. Er streifte in Granitgebirgen umher und fand ein ungewöhnliches Ende: Als er in Begleitung eines menschlichen Freundes auf einen riesigen Sarg stieß, legte er sich lachend hinein, aber kein Sterblicher konnte den schweren Deckel wieder öffnen.
TALOS
Talos hieß ein von Hephaistos, dem Gott des Feuers, aus Bronze geschmiedeter Riese auf der Mittelmeerinsel Kreta. Er umrundete als Wächter drei Mal täglich Kreta und vertrieb Herannahende durch Steinwürfe. Mitunter sprang er mit Gelandeten ins Feuer und presste sie so lange an seine glühende Brust, bis sie verbrannten. Angeblich verlief von seinem Kopf eine Blutader bis zur Ferse und wurde durch einen Nagel verschlossen. Bei der Ankunft der Argonauten auf Kreta ließ Medea durch ihren Zaubergesang den Nagel herausspringen, worauf Talos verblutete.
THEMIS
Themis war die Tochter des Uranos und der Gaia sowie eine der Titaniden und Inhaberin des Orakels von Delphoi. Als sie die Gemahlin von Zeus wurde, überließ sie Apollon das Orakel. Auch als sie nicht mehr die Gattin des Zeus war, übte sie ihre Rechte als Göttin der Ordnung und Sitte aus.
THJAZI
Thjazi hieß ein starker und mutiger altnordischer Frostriese. Er war der Sohn des Alwaldi sowie der Vater der Skadi und der Frid und wurde von dem Gott Thor im Kampf besiegt. Seine Augen warf man als Sterne an den Himmel.
THRYM
Thrym, der „Riese des Herbststurmes“, raubte den Hammer Mjöllnir des germanischen Gottes Thor und forderte als Lösegeld die Hand der Göttin Freya. Daraufhin verkleidete sich Thor als Freya und nahm Loki, den Gott des Feuers, als Magd mit zu dem Riesen, dem er vorgaukelte, in ihn verliebt zu sein und ihn heiraten zu wollen. Bei der Trauung wurde der vermeintlichen Braut der Hammer in den Schoß gelegt, und Thor tötete den „Bräutigam“ Thrym.
THURSEN
Thursen („die Starken“) nannte man in der altnordischen Mythologie das Geschlecht der Riesen, das den Göttern und Menschen meistens feindlich gesinnt war.
TITANEN
Titanen werden sechs Söhne und sechs Töchter des Uranos und der Erdgöttin Gaia genannt: Okeanos, Koios, Kreios, Hyperion, Iapetos, Kronos und Theia, Rhea, Themis, Mnemosyne, Phoibe, Thethys sowie deren Kinder und Kindeskinder wie Helios, Selene, Eos, Atlas, Prometeheus. Nachdem Uranos seine anderen Söhne, die Hekatoncheiren und Kyklopen, in den finstersten Winkel der Unterwelt (Tartaros), geworfen hatte, erhob sich der von Gaia aufgehetzte Sohn Kronos gegen seinen Vater, entmannte ihn und übernahm die Herrschaft. Als Zeus den Kronos stürzte, erklärten sich die meisten Titanen mit dem neuen Herrscher einverstanden, und es blieb bei der neuen Weltordnung. Die übrigen, vor allem das Geschlecht des Iapetos, kämpften gegen den Olymp. Erst nach einem Jahrzehnt siegte Zeus, weil er die Hekatoncheiren und Kyklopen aus dem Tartaros befreite. Nun wurden die Titanen in den Tartaros geworfen und von den Hekatoncheiren bewacht.
URANOS
Uranos, laut griechischer Mythologie der Sohn und Gatte der Erdgöttin Gaia sowie die Personifikation des Himmels, zeugte mit Gaia die zwölf Titanen, die Eurynome, die einäugigen Kyklopen sowie die drei 50-köpfigen und 100-armigen Hekatoncheiren. Er hasste seine Kinder und versteckte sie in der Erde (Gaia). Gaia überredete ihren Sohn Kronos dazu, er solle seinen Vater Uranos mit einer Sichel entmannen. Sie fing die dabei auf den Boden fallenden Blutstropfen auf und gebar daraus die Erinyen und Giganten. Bei den Erinyen handelte es sich um Rachegöttinen mit entfleischten Gesichtern, Armen und Händen sowie Schlangen statt Haaren auf dem Kopf. Zu ihren gehörten Alekto („die nie Rastende“), Tisiphone („die Rächerin des Mordes“) und Megaira („die Verargende“). Die riesenhaften Giganten Alkyoneus, Enkelados, Ephialtes, Hippolytos, Klytios, Porphyrion, Polybotes und Otos hatten ein Furcht erregendes Antlitz, lange Haupt- und Barthaare und statt der Füße geschuppte Drachenschwänze. Das weggeworfene Zeugungsglied des Uranos befruchtete das Meer, aus dessen Schaum Aphrodite, die „Schaumgeborene“ und Göttin der Liebe, hervorstieg. Kronos übernahm nach seiner furchtbaren Tat die Weltherrschaft.
WAFTHRUDNIR
Wafthrudnir, der so genannte „Rätselmeister“, war der weiseste unter den altnordischen Riesen.
WATE
Wate hieß ein Meerriese oder Wasserdämon, der beim Hin- und Herwandern Ebbe und Flut erzeugte. Sein Zorn erzeugte Seestürme.
WIDOLF
Widolf, ein altnordischer Riese, galt als Urvater der Hexen.
YMIR
Ymir, „der Rauchende“, ein sechsköpfiger Urriese, galt bei den Germanen als das erste Lebewesen im Kosmos. Er wurde aus den widerstreitenden Elementen von Feuer und Eis geboren, als vereinzelte Funken auf ein Eisfeld trafen und es belebten. Der Riese, der Mann und Frau zugleich war, schwitzte im Schlaf, wobei unter seinen Armen ein Mann und eine Frau hervorwuchsen. Ein Fuß zeugte mit einem anderen einen Sohn. Diese Kinder waren die Stammeltern der Reifriesen oder Hrimthursen. Mit Ymir kämpften die Söhne des Riesen Bör, das Göttergeschlecht der Asen, und besiegten ihn. Ymirs Blut erzeugte eine riesige Flut, in der – mit Ausnahme von Bergelmir und seiner Frau, die sich in ein Boot retten konnten, alle ertranken. Die Asen warfen Ymirs Leichnam in den unendlich weiten Raum, worauf sich aus seinem Fleisch die Erde, aus seinen Knochen die Gebirge, aus seinem Blut das Meer, die Seen und Flüsse, aus dem Hirn die Wolken, aus dem Schädel das Himmelsgewölbe und aus den Haaren die Wälder bildeten.
Beginning on 28th May until 23th June 2009, Infantellina Contemporary, the first and only Berlin gallery featuring 100% Italian art, will present the collective exhibition “Humans & Gods” with 14 artist:Giulio Baistrocchi, Guido Baragli,Laura Cassetti,Cristiano Carotti,Angelo Conte,Ruggero Dargenio,Domino,Paola Ferraris,Viola Kunst,Gaetano Leonardi,Davide Martinazzo,Maurizio Piccirillo,Annamaria Preziuso,Pommefritz.Special guest:Bruno di Martino und Willi Bambach.
Vernissage start 6 p.m Artists will be present.

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10.08.2011

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