(openPR) Berliner Väter und ihre Kinder spielen Indianer
Ein Lagerfeuer entfachen, eine Schwitzhütte bauen und so richtig schwitzen, schlafen im Tipizelt, Pfeil und Bogen basteln, Trommeltänze aufführen: Bei der Vater-Kind-Reise des Väterzentrums Berlin wird es so richtig männlich-wild zugehen. Zwölf Väter mit ihren Kindern kommen über den Vatertag in den Genuß dieses Events, das schon seit Monaten ausgebucht ist.
Der Leiter der Fahrt, Marc Schulte, Sozial- und Theaterpädagoge und Vater von drei Kindern: „Das wird ein Riesenspaß für alle! Bei diesem Event können Väter richtige Männer sein. Und wir wissen, das Kinder genau das lieben.“ Dreieinhalb Tage intensivstes Zusammensein von Vätern und ihren Kinder bietet das, was vielen Vätern im Alltag oft fehlt: Genug Zeit für die Kinder.
Einen Regenmacher wird die Vater-Kind-Truppe nicht benötigen. Regenschauer sind angesagt. „Macht nichts“, meint Marc Schulte, „im Gegenteil. Mit ein bisschen Schlamm wird das alles noch authentischer.“ Auch die Herbstfahrt, wieder ins Indianerdorf, ist schon fast ausgebucht.
Ab der kommenden Woche wartet das Väterzentrum Berlin, das in diesem Jahr von der Initiative "Deutschland-Land der Ideen" für seine vorbildliche Arbeit als "Ausgewählter Ort im Land der Ideen" ausgezeichnet wurde, mit weiteren Attraktionen auf: Am 26. Mai eröffnet der „Papagarten“, am 20. Juni findet der erste „Family-Beach-Volleyball-Cup“ in der „Beach Zone“ statt, und am 27. Juni gibt es einen Vater-Kind-Ausflug zur Wasserwacht des DRK am Wannsee.
Weitere Informationen: Väterzentrum Berlin, Tel.: 030 28389861, www.vaeterzentrum-berlin.de
