(openPR) (openPR) - Wer seinen Ersatzschlüssel deponiert, spart sich im Notfall den teuren Schlüsseldienst. Für diese Idee wählten die User von FTD.de Keystorage in der 18. Kalenderwoche 2009 zum Gründer der Woche.
München, 15.05.2009 - „Rumms, die Tür war zu. Und ich stand draußen – im Bademantel“, erzählt Elke Müller. „Dabei wollte ich nur schnell die Zeitung reinholen.“ Schlüssel drinnen – Nachbar nicht da – Was tun? Eine typische Notsituation, die viele Menschen schon erlebt haben. Schnelle Hilfe versprachen bisher nur Schlüsseldienste. Aber: „410 Euro! Ich bin fast in Ohnmacht gefallen, als der Herr vom Schlüsseldienst mir die Rechnung präsentiert hat“, so Elke Müller.
Bundesweit in allen Großstädten gibt es jetzt eine sichere und günstige Alternative: Tritt der Ernstfall ein, bringt „KeyStorage“ die Ersatzschlüssel vorbei, rund um die Uhr. „Die Vorteile von KeyStorage“, erklärt Projektleiter Jürgen Steinhäuser, „liegen auf der Hand: Unsere Kunden sind unabhängig von Nachbarn oder überteuerten Schlüsselnotdiensten. Sie sparen leicht mehrere hundert Euro. Außerdem: Unser Partner Securitas liefert den Schlüssel meistens innerhalb einer halben Stunde zum Kunden.“
Das System, das sich der Puchheimer Unternehmer ausgedacht hat, ist besonders sicher. Ein Missbrauch ist ausgeschlossen, denn Schlüssel und Kundendaten werden getrennt voneinander aufbewahrt – sogar in verschiedenen Städten. Die Schlüssel können also nicht mit persönlichen Daten des Kunden in Verbindung gebracht werden. Aber wie sieht das in der Praxis aus? Dazu der Sicherheitsexperte: „Die Adresse liegt in der Sicherheitszentrale in Ostfriesland, der Schlüssel versiegelt und anonym beim örtlichen Sicherheitsdienst. Wenn der Kunde in der Zentrale anruft, muss er sich mit einem Passwort identifizieren. Erst wenn die Zentrale das Sicherheitsunternehmen losschickt, kommen Daten und Schlüssel zusammen. Wenn die Tür geöffnet ist, muss der Kunde noch einen Ausweis vorlegen.“
Glück im Unglück hatte Johannes Decker. Er war einer der ersten Kunden, die in weiser Voraussicht den Service von KeyStorage gebucht haben: „Meine Nachbarn kenne ich nicht gut genug, um ihnen den Schlüssel anzuvertrauen. Die würden sich sicherlich auch bedanken, wenn ich dort mitten in der Nacht meinen Ersatzschlüssel holen möchte.“ Wie es der Zufall wollte: Bereits drei Wochen, nachdem Decker seine Schlüssel bei KeyStorage eingelagert hatte, stand er vor verschlossener Tür – Schlüssel verloren!
„Ich bin froh, dass wir helfen können“, lächelt Jürgen Steinhäuser von KeyStorage. „Es ist uns wichtig, Menschen für das Thema Sicherheitstechnik zu sensibilisieren. Und ihnen im Notfall aus der Klemme zu helfen.“










