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Lieber breit wachsen als hoch stapeln

15.05.200908:37 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
Bild: Lieber breit wachsen als hoch stapeln
Dirk Müller | Geschäftsführer okapidesign
Dirk Müller | Geschäftsführer okapidesign

(openPR) Die Struktur eines Netzwerkes ist wichtiger als dessen nominelle Größe

Köln, im Mai 2009 - Überall scheint Krise zu sein, mittlerweile ist sie allgegenwärtig und die gern als deutsch bezeichnete Eigenart des Jammerns zunehmend global. Und doch haben zu allen Zeiten Krisen neben ihren prekären Akutsymptomen belebende und richtungsweisende Langzeitwirkungen für die Wirtschaft mit sich gebracht. Für diejenigen Unternehmen, die sich bereits vorher - nicht selten Unkenrufen zum Trotz - richtig aufgestellt haben, halten sie daher auch meist die Bestätigung bereit. Zur richtigen Aufstellung gehören nachweislich eine hohe Profilschärfe, klare Strukturen und nachhaltige Qualität, unabhängig davon, ob im Bereich Produktion oder Dienstleistung. Was neben diesen traditionellen, inneren Werten zunehmend wichtiger zu werden scheint, sind die äußeren und dabei vor allem die Breite, Qualität und Beständigkeit funktioneller Netzwerke.



Grafik, Kunst und gute Weine

Bei okapidesign in Köln, einem Studio für Strategische Kommunikationslösungen im Bereich Print und Web, ist es dagegen fester Bestandteil der eigenen Unternehmensphilosophie. Hier wird seit Jahren ein partnerschaftliches und kooperierendes Netzwerk zu Unternehmen, Agenturen und Einzelpersonen gepflegt, dessen Breite auf den ersten Blick verwundert. Für die beiden Geschäftsführer Dirk Müller und Dr. Sascha A. Lehmann dagegen ist es die konsequente Fortsetzung ihres eigenen Weges. Der eine ist Grafikdesigner und Kunstliebhaber, der andere promovierter Mediziner, Künstler und Weinhändler, weshalb sie gleichermaßen über verschiedenste Interessen wie auch zahlreiche daraus resultierende Kontakte weit über die Designbranche hinaus verfügen. Als Unternehmer, bei denen sich ohnehin nur selten ein vollständiges Trennen von Geschäftlichem und Privatem vornehmen lässt, erscheint das Separieren verschiedener beruflicher Schwerpunkte oft schwierig. Bei denjenigen, die sich auch noch Kommunikationsdesign auf die Fahnen schreiben, würde es geradezu schizophren anmuten.

Sinnvoll verknüpfen, was zusammen gehört

Nicht zuletzt aus organisatorischen Gründen haben die beiden ihre unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche bewusst verknüpft und konnten schon bald beobachten, dass die synergistischen Effekte enorm waren. Mittlerweile sehen die Okapidesigner darin ihre große Stärke, von denen vor allem ihre Kunden, aber auch ihre Partner profitieren können. So entwickeln sie auf Basis umfassender Bedarfsanalysen ganzheitliche Kommunikationskonzepte, die stets multidimensionale Anwendbarkeit sowie nachhaltige Wachstumsorientierung beinhalten. Bei diesem Anspruch kann die eigene Betrachtung eines Auftrages natürlich nicht schon am Tellerrand enden. Vielmehr geht es den beiden vorrangig um sinnvolle Verknüpfungen von Kompetenzen und Kapazitäten. Allein deshalb wird bei den Herren Müller und Lehmann auch ständig am Ausbau des eigenen Netzwerkes gearbeitet, das sich logischerweise keineswegs auf Design- und Marketingdienstleister beschränkt.

Stabilität ist eine Frage des Fundamentes, nicht der Größe

Branchennahe Partner werden als intensive und inspirierende Kooperationen im kreativen und vertrieblichen Sinne betrachtet und nicht als Konkurrenten. So pflegen die beiden langjährige Freund- und Partnerschaften zu Grafikern und Designern wie Philipp König, Antje Stephan und Thomas Weltner (trafodesign Düsseldorf), Presse- und PR-Spezialisten wie Werner Dücker (wed Kommunikation Troisdorf), zu Bildexperten wie die Kölner Fotografen Ronald Biallas, Barbara Bechtloff und Monika Nonnenmacher, Marketingexperten wie Lenka Heimöller (MATRIX3 Köln) und Stephan D. Bremer (Hoffmeister und Partner Köln), Verlegern wie Ullrich Lepper (Köln-Bonn Manager Siegburg) oder Druckspezialisten wie Norbert Theisen (welzel+hardt Wesseling). Ihre scheinbar branchenfernen bzw. -fremden Kontakte wie die Kölner Genussvermittlung weinundwort, der Finanzexperte Christoph Siep (tecis Köln), Luzia Sassen (Galerie Sassen Bonn), Stefan Ast (COCONOVA Köln), Markus Zähringer (COMPAD Company Köln) und zahlreiche andere schätzen sie in mehrerer Hinsicht ganz besonders. Zum einen ergänzen diese hochwertig und professionell ihr eigenes Portfolio, dienen den beiden als Inspirations- und Querdenkerquelle und lassen sie trotz breiten Angebotes konsequent garantieren, selber ausschließlich das zu tun, was sie wirklich können. Das dann aber gut und gerne, was sowohl einzeln als auch in Gänze heute alles andere als selbstverständlich erscheint. Bei okapidesign ist es so, weshalb man für das solide in die Breite gewachsene Netzwerk gleichermaßen stolz wie dankbar ist.

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