(openPR) Ein lautstarkes Liebes-Aus ist durchaus üblich – nicht nur bei Berlusconi & Co.
Hamburg, 14. Mai 2009 – Freundschaftlich und leise geht eine Partnerschaft selten zu Ende: Nicht nur der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi oder das englische Model Katie Price trennen sich gerade mit viel Krach von ihren Ehepartnern. Auch bei nicht prominenten Paaren fliegen am Ende der Beziehung oft die Fetzen: Die Mehrheit der Singles (66 Prozent) haben ihre letzte Trennung mit viel Tränen und Streit erlebt. Das zeigt eine aktuelle Feldstudie von Parship (www.parship.de), Deutschlands und Europas führender Online-Partneragentur, unter rund 3.500 Singles in Deutschland.
Ein Grund zum Aufatmen: Obwohl die meisten Trennungen von viel Zank begleitet werden, geben immerhin 42 Prozent der Singles an, letztendlich doch vernünftig auseinander gegangen zu sein. Jeder vierte Single hat sein letztes Beziehungsende als „Rosenkrieg“ mit anhaltendem Streit bis zum Schluss erlebt.
Parship Single-Experte und Buchautor Eric Hegmann: „Wutausbrüche und Tränen können kurzzeitig helfen“
„Wenn eine Partnerschaft auseinandergeht, ist das für beide Partner immer schmerzlich. Tränen und Wutausbrüche können kurzzeitig dabei helfen, die eigenen Gefühle auszudrücken und Distanz zu schaffen. Doch eine Trennung verlangt von zwei erwachsenen Menschen auch Gespräche auf einer vernünftigen Basis. Das ist vor allem wichtig, wenn Kinder im Spiel sind oder es um die Auflösung der gemeinsamen Wohnung geht. Lassen Sie sich deshalb die positiven gemeinsamen Erinnerungen nicht durch einen Rosenkrieg zerstören.“








