(openPR) Münster • Die Freie Texterin Martine Paulauskas, die mit ihrer Homepage den virtuellen kreativen Raum TextLoft erschaffen hat und betont individualistische Textkonzepte anbietet, sucht gezielt die Zusammenarbeit mit Webworkern, Typografen und Künstlern.
Einen Flyer zu entwerfen und eine Homepage zu programmieren ist die Aufgabe des Grafikers. An dem Punkt aber, an dem der so gesetzte Rahmen textlich inszeniert werden soll, stellt sich oft die Diskrepanz zwischen intuitiver künstlerischer Begabung und mangelhaftem Schreibhandwerk schmerzlich heraus.
Hier schlägt TextLoft Designern eine ungewöhnliche Zusammenarbeit vor.
Ausgangspunkt dieses Angebots ist ein einfaches Prinzip und zugleich die Firmenphilosophie: Texte sind in erster Linie sinnliches Erleben von Farben, Düften, Klängen. Sie sind Atmosphäre, Licht und Strukturen. Wie ein Wohnraum kann ein Text beige sein, transparent, lang, luftig, hell, matt, warm, stufig, weich, schattig … Dies zu erspüren und umzusetzen, den Text seiner Persönlichkeit entsprechend auszustatten, ist Aufgabe und Ziel der Textarbeit.
Das Ergebnis dieser unkonventionellen Auffassung des Schreibens sind ästhetische Textkonzepte, die den Erwartungen des Auftraggebers mit Einfühlsamkeit und einem ungewöhnlichen Sinn für Niveau und Exklusivität begegnen - individuelle, zeitlose, charakterstarke und kompromisslos originelle Texte, die sich in Farbgebung, Gliederung und Typographie umsetzen lassen.
Ganz gleich wie gewagt, konservativ, bunt oder einfarbig das Design ist, ganz gleich ob eine verspielt-barocke Antiqua oder eine übermütig-provozierende Helvetica gewählt wurde – der Text muss in jeder Einzelheit dazu passen. Dies erfordert ein besonderes Know-how.
Auf der Grundlage der gewünschten Inhalte, ungefährer Längenangaben und einer Farbpalette, einer Skizze oder eines Bildes wird ein Text entwickelt, der genau auf die optische Wirkung der künftigen Homepage oder des späteren Printprodukts abgestimmt ist.
Dabei kann diese Zusammenarbeit in jeder Phase beginnen: Bereits zum Zeitpunkt des grafischen Entwurfs, bei dem Farbgebung und Stimmung auch gemeinsam im Diskurs festgelegt werden können, erst nach Erarbeitung der wesentlichen Strukturen, oder sogar nach Abschluss des gesamten Designs.
Diese Flexibilität ermöglicht dem Designer die uneingeschränkte Entfaltung seiner kreativen Vorstellung. Und er kann sicher sein, dass sein Projekt auch auf der textlichen Ebene der Qualität entspricht, die er selbst visuell verwirklicht hat.




