(openPR) Münster • Die Freie Texterin Martine Paulauskas, die mit ihrer Homepage den virtuellen kreativen Raum TextLoft erschaffen hat und betont individualistische Textkonzepte anbietet, gewährt nun in ihrem Blog ausgewählte Einblicke in ihre Arbeit.
Der Einführungstext macht es deutlich: "TextLoft – das Blog" verfolgt keine journalistischen Ziele, ist keine Firmenzeitung im eigentlichen Sinne und begreift sich auch nicht als Tagebuch. Und es ist mehr als ein schlichtes Werbemittel.
Das Blog ergänzt die Homepage, indem es den Dialog zu Themen wie Sprachniveau und Stil anregt. Die Kolumnen sind ehrlich provokativ und unbequem fordernd. Zu den Aufgaben des Blogs gehört auch das Aufgreifen häufig gestellter Fragen, die auf der Homepage aufgrund der kompromisslos ästhetischen Entscheidung keinen Platz finden.
Das Blog ist aber auch Fenster zwischen Realität und Virtualität und enthüllt als solches mit kontrolliertem Voyeurismus Teile des kreativen Prozesses.
Das Private öffnet sich nur halb und nicht ohne Selbstironie, die Durchlässigkeit zwischen den Welten wird behutsam gesteuert und verbirgt mehr, als sie entblößt.
Die Veröffentlichung von Blog-Artikeln erfolgt ganz unprätenziös in unregelmäßigen Abständen – auch hier steht der individualistische Anspruch an erster Stelle.





