(openPR) Wiesbaden. Die Krise ist allgegenwärtig, die Situation angespannt. Dr. Harald Hoff, Geschäftsführer von Check Vision, Client-Tool Anbieter für das Anforderungs- und Entscheidungsmanagement aus Wiesbaden, weiß: „In unsicheren Zeiten fällt die Einschätzung der Lage des eigenen Unternehmens besonders schwer.“ Für Unternehmer, die herausfinden wollen, ob sie die Weichen für die Zukunft richtig gestellt haben oder ob Handlungsbedarf besteht, bietet Checkvision seit 4. Mai 2009 auf der Plattform www.checkvision.de eine interaktive Checkliste an. Diese ermöglicht Industrieunternehmen eine objektive Positionsbestimmung und liefert Anhaltspunkte für Maßnahmen zur Krisenbewältigung.
Der Web-basierte Fragenkatalog zur Situationsanalyse ist aus konkreten Projekten, aus Gesprächen mit Investoren und Bankern sowie in der Arbeitsgemeinschaft „Wirtschaftliche Produktion“ des Rationalisierungs- und Innovationszentrums der Wirtschaft (RKW) e.V.-Hessen entstanden. Anhand eines mehrdimensionalen Ansatzes zeigt Checkvision mit der Checkliste „Wie Unternehmen die Wirtschaftskrise bewältigen“ auf, welche Anforderungen ein Unternehmen erfüllen sollte, um die aktuelle Krise zu überleben und sogar gestärkt aus ihr hervorzugehen. In einer zweiten Auswahl-Checkliste „Wer Industrieunternehmen in der Wirtschaftskrise hilft“, soll eine Plattform entstehen, auf der Unternehmen und spezialisierte Dienstleister anhand ihrer individuellen Anforderungs- und Leistungsprofile zueinander finden. Dr. Hoff: „Wir freuen uns darüber, wenn möglichst viele Dienstleister unsere Checkliste zur Präsentation ihres Leistungsprofils nutzen.“
Erster Schritt: das individuelle Leistungsprofil
Wer mehr über die Situation und Aussichten der eigenen Firma wissen will, erfährt dies unter www.checkvision.de Punkt für Punkt, kostenfrei und sogar ohne Anmeldung. Der Interessent klickt einfach die Checkliste „Wie Unternehmen die Wirtschaftskrise bewältigen “ an. Ein weiterer Klick auf „Öffnen“ führt den Nutzer zur Checkliste, die in die Kapitel Ausgangssituation, Krisenstadium, Szenarienplanung, Krisenmanagement, Finanzmanagement, Kostenmanagement, IT-Unterstützung und Anpassungsfähigkeit unterteilt ist. Um zu überprüfen, wie gut das eigene Unternehmen beim Thema Krisenbewältigung dasteht, muss der Checkvision-Nutzer im ersten Schritt sein unternehmensspezifisches, die Ist-Situation beschreibendes, Leistungsprofil erstellen. Dazu hat der Befragte je Checklistenpunkt die Wahl zwischen den Kriterien „ trifft überhaupt nicht zu“, „trifft in geringem Maße zu“, „trifft teilweise zu“, „trifft im Wesentlichen zu“ und „trifft voll zu“.
Zweiter, optionaler Schritt: das unternehmensspezifische Anforderungsprofil
Da die Checkliste als Maximalkatalog konzipiert ist, kann der Checkvision-Nutzer für seine individuelle Analyse entweder ein mitgeliefertes, typisches Anforderungsprofil verwenden – wie zum Beispiel das Profil eines tarifgebundenen Einzelunternehmens – oder er erstellt sich ein eigenes „Anforderungsprofil“. Dafür klickt der User auf den entsprechenden Button und gewichtet nach vorgegebenen Bewertungskriterien, die von „unwichtig“ bis „muss/KO-Kriterium“ reichen, die einzelnen Checklistenpunkte je nach Relevanz für das eigene Unternehmen.
Dritter Schritt: die persönliche Vergleichsanalyse
Im dritten und letzten Schritt führt der Anwender seine ganz persönliche Vergleichsanalyse durch. Die Einstellung für die Sortierung nach Ranking und Top 10 ist bereits vorbelegt. Für die Analyse selbst kann sich der User zwischen einem komprimierten Gesamtergebnis, einem ausführlichen Gesamtergebnis oder einem detaillierten Einzelergebnis entscheiden. Im letzten Fall geben die einzelnen Punkte der Checkliste – je nach Präferenz – in Form von Balkendiagrammen, Ampeln oder Tabellen Aufschluss. Der Check Vision-Nutzer kann sein Leistungsprofil in Form eines Benchmarks mit anderen „speziellen Leistungsprofilen“ vergleichen – hierfür stehen die Referenzprofile „Excellence“, „Normal“ und „Need for action“ zur Wahl. Entspricht sein Unternehmen in etwa dem Erfüllungsgrad des „Excellent-Profils“, ist alles bestens: Das notwendige Rüstzeug, um die Krise zu meistern, ist vorhanden und auch Banken oder Investoren lassen sich von den unternehmensspezifischen Konzepten oder Strategien überzeugen. Ist das eigene Profil aber eher mit dem „Good-Profil“ vergleichbar , ist die Welt zwar noch in Ordnung, aber der Anfrager hat Verbesserungspotenzial – die detaillierte Vergleichsanalyse liefert ihm aussagekräftige Tipps. Massiver Handlungsbedarf besteht, wenn das eigene Leistungsprofil dem „Need for Action-Profil“ ähnelt. Hier liefert die detaillierte Analyse mit „roten Ampeln“ Hinweise auf notwendige Maßnahmen.







