(openPR) Kaye-Ree ist das neue Gesicht in der Riege der raren Ausnahmekünstler. Sie ist Sängerin, Choreografin und Songwriterin vereint in einer Person. Auf ihrem Debütalbum vereint die Deutsch-Perserin auf lebendige Art und Weise R&B, Jazz, Hip Hop und Soul. Die perfekte Symbiose wurde durch die Zusammenarbeit mit dem Produzenten und Gitarristen Felix Justen geschaffen, der ihren beeindruckenden Gesang mit eingängigen, akustischen Melodien begleitet.
Kaye-Ree versteht es, ihre Gefühlswelt so wiederzugeben, dass sich der Hörer in die Situation hineinversetzen und die Emotionen teilen kann. Bereits das Intro lässt vor lauter Ehrfurcht verstummen, da ihre tiefe Zuneigung für die Sangeskunst geradezu greifbar ist. Bewegende Songs wie „Endless Melody“ oder „You“ lassen eine melancholische Grundstimmung aufkommen, sodass man sich bei harmonischen Klängen seinen Tagträumen hingeben kann.
Auch sozialkritische Themen wie Ungerechtigkeit, verzerrte Wertevorstellungen und Verlogenheit werden auf dem Album behandelt. In „Africans“ und „Money“ reflektiert Kay-Ree über die Zustände in der Gesellschaft und beschreibt dabei so manch unausgesprochenen Gedanken. Der Groove des Songs „No One“ verleiht dazu, den Kopf dem Rhythmus nach zu bewegen. Doch spätestens bei „Day and Night“ dürfte die Energie des am New Jack Swing angelehnten Songs den Letzten vom Stuhl reißen. „Don‘t You Worry“ verbreitet ansteckende Leichtigkeit und Optimismus, was an einen unbeschwerten, sonnigen Tag erinnern lässt.
Kaye-Rees Debütalbum hat allemal das Potential, mit Veröffentlichungen vergleichbarer Künstler mitzuhalten, wenn es nicht sogar manch Andere an Qualität übertrifft. Es spiegelt das Wesen der bescheidenen und ausdruckstarken Persönlichkeit wider, ohne dabei redundant zu wirken. Rundum fühlt es sich wirklich an wie eine „Endless Melody“. Ddenn bereits nach dem ersten Hören fällt es schwer von diesem Album abzulassen.













