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Review über Soul Unsigned Vol. 2

12.05.200908:38 UhrKunst & Kultur
Bild: Review über Soul Unsigned Vol. 2

(openPR) Phil Driver ist ein Guter. Gut für die talentierten Soul-, Funk- und Club-Outfits, die sich weltumspannend um die Vitalität unserer Musiken kümmern und gut für uns, da er in regelmäßigen Abständen diese unbekannten Heldentaten auf CD bannt und so problemlos zugänglich macht. Herr Driver zählt aktuell unbestritten zu den großen Aktivposten der Indie-Soul Szenerie und die zweite Voll-Ausgabe seiner Soul Unsigned Serie bietet wieder eine frische Mixtur unverbrauchter Soul-Sounds.

Nash Reed startet mit „Natural“, einem flotten Dancer mit deutlichen Achtzigerjahre-Anklängen (Patrice Rushen…) und unwiderstehlichem Charme – eine Stimmungslage die sich in den Beiträgen von GLO, UncleFunkle oder Maxi wiederfindet. Immer positiv, immer gerade heraus direkt auf den Punkt. Und wir tanzen weiter…und zwischendurch gibt es mit Sean Mirandas „Dig It“ einen famosen Midtempo-Schwinger, dessen Zauberwirkung man sich nicht entziehen sollte. Phil Driver besitzt den Sinn für die Besonderheiten der weltweiten Indie-Soul Aktivitäten und die Ausdauer, diese auch zu finden. Natürlich arbeitet er schon an Soul Unsigned Vol. 3…

Die komplette Review über den neuen Sampler „Soul Unsigned Vol. 2“ bei www.SoulSite.de kann man jetzt online nachlesen.

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