(openPR) Exklusiv-Einrichter „Zur schönen Linde“ startet in Karlsruhe und Köln mit Möbelkollektionen für Fans des Industrial Design, Individualisten und Ästheten, Jäger und Sammler
Karlsruhe / Köln, 29. Mai 2009 – Der Name klingt nach Sommerfrische, das Programm nach zeitloser Coolness: In Köln präsentiert die neue Einrichtungs-Marke „Zur schönen Linde“ seit Kurzem einzigartige Möbel und Objekte. Der Schwerpunkt liegt auf gradlinigen, mit Industrie-Accessoires kombinierten Designmöbeln und aufgearbeiteten Unikaten – „Zur schönen Linde“ zitiert die Stahlindustrie in der Wohnwelt.
Das junge Unternehmen – im Februar 2009 in Karlsruhe von dem Sammler, Event-Ausstatter und Event-Planer Andreas Gröbel gegründet – will Menschen mit Sinn für außergewöhnliche Einrichtungen ansprechen. Menschen, die keine glatten Schaustücke, sondern Designobjekte mit Geschichte und Charakter suchen. So fallen die Produkte von „Zur schönen Linde“ äußerst unterschiedlich aus – doch sie alle verkörpern Individualität, Mobilität und Funktionalität.
Gleich mit fünf einzigartigen Produktlinien startet „Zur schönen Linde“ in den Markt der schönen Dinge. Unter „Industrial Design“ werden hochwertig aufgearbeitete originale Industrie-Einrichtungen mit neuen Materialien und Farben kombiniert. Die Kollektion HELP etwa vereint klar gezeichnete, von einem erfahrenen Möbelschreiner handgefertigte Regalelemente mit ausgemusterten Stahlkörben – wahlweise original verzinkt oder aufwendig neu lackiert.
Unter „Unikate“ bietet „Zur schönen Linde“ einzigartige, funktionale Möbel aus verschiedensten Materialien und Epochen an. So starten etwa ein ehemaliger Knopfverkaufsschrank mit zahllosen Schubladen oder ein Kontor-Schreibpult ihr neues Leben als „Ordnungshüter“ bei stilbewussten Individualisten. Mit „Advertising“ greift Andreas Gröbel seine persönliche Leidenschaft auf und bietet Sammlerstücke wie ausgefallene Plakate, Blech- und Emailleschilder sowie teils skurrile Schulwandkarten an. Der Bereich „Used Design“ ist gebrauchten, weltweit bekannten Designklassikern vorbehalten. Und mit „Storage“ räumt „Zur schönen Linde“ beim Kleinzeug auf, denn unter diesem Namen werden historische Blechdosen, Apothekerflaschen, Pappschachteln und Ähnliches als Behälter für dieses und jenes verkauft.
Wurzeln im Badischen, Showroom in Köln
Das ausgefallene Sortiment von „Zur schönen Linde“ erklärt sich vor allem aus der Sammelleidenschaft des Unternehmensgründers – die Initialzündung für eine eigene Einrichtungs-Linie gab dann ein Zufallsfund: Anfang 2009 stieß Andreas Gröbel bei einer Industrie-Auktion auf rund 2.500 Stück jener originellen Stahlkörbe, die heute in allen Farben und Kombinationen das Herzstück der Kollektion HELP bilden.
Im Badischen – der Heimat von Andreas Gröbel – werden die rollbaren HELP-Korpen aus Schichtstoff-Siebdruckplatte in einer kleinen Schreinerei handgefertigt und andere Möbel-Unikate aufgearbeitet. Zu besichtigen sind diese Möbel und Objekte nicht nur im Internet-Showroom unter www.zurschoenenlinde.de, sondern jetzt auch live in den Räumen der Kölner Kommunikationsagentur Baron Leinfels. Womit sich für die exklusiven Einzelstücke ein Kreis schließt: „Mitten in dieser modernen Arbeitsumgebung zeigt sich, wie perfekt unsere Design-Synthese funktioniert“, erklärt Andreas Gröbel. „Wir integrieren klassische Industriegüter in ein zeitgemäßes Wohn- und Office-Ambiente.“
Nach erfolgreichem Start soll das Sortiment nun weiter ausgebaut werden. Alle Individualisten, Sammler und Jäger können sich auf die neuen Produkte freuen.
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