(openPR) Wer das Risiko nicht scheut und eine Alternative zu herkömmlichen Anlageformen wie Festgeld, Tagesgeld, Wertpapieren oder ähnlichem sucht, sollte sich Ratenkreditanlagen einmal etwas näher ansehen.
Das Prinzip ist denkbar einfach:
Der Kreditnehmer bewirbt sich mit seinem Projekt auf einen für die Kreditvergabe von Privat an Privat spezialisierten Online-Marktplatz und beschreibt die Verwendung sowie die Höhe des benötigten Kapitals. Nach erfolgreicher Legitimation und mehrstufiger Bonitätsprüfung wird ein Bonitätsindex erstellt, welcher in Form von Buchstaben (A-H) ausgedrückt wird, wobei A sehr gut und H sehr schlecht ist. Nach erfolgreicher Legitimation und Prüfung wird das Projekt des Kreditsuchenden veröffentlicht. Der Kreditnehmer hat zuvor, entsprechend seinem Bonitätsindex einen Zinssatz festgesetzt, welche er den Investoren als Rendite einräumt. Investoren können sich jetzt ab einem Kapitaleinsatz von 250,00 EUR an diesem Kreditprojekt beteiligen. Da üblicherweise Projekte von mehreren Dutzend Anlegern finanziert werden, welche je Bonitätsklasse automatisch einen Anlegerpool bilden, wird das Ausfallrisiko minimiert. Je schlechter der Bonitätsindex, desto höher das Ausfallrisiko. Allerdings steigen mit Verschlechterung des Bonitätsindexes auch die Zinsen (bis 14,3%) teils erheblich an. Die Rückzahlungsraten werden den Investoren monatlich auf deren Anlagekonten gutgeschrieben. Die dortigen Einlagen sind durch den Einlagensicherungsfond abgesichert.
Alles in allem eine willkommene Bereicherung des Kapitalmarktes.





