(openPR) Branchenlösungen ausgebaut / Systemintegration gestärkt / Performanzanalyse vereinfacht / flexiblere Mobilkommunikation
Linköping / Erlangen, 18. März 2004 - Zum Cebit-Start stellt IFS Industrial & Financial Systems das neue Release ihres komponentengestützten ERP-Systems IFS Applications 2004 vor. Das Update konzentriert sich auf den Ausbau der Branchenlösungen und die weitere Reduktion des Aufwands für Implementierung und Systemintegration. Darüber hinaus verbessert IFS die Performanzanalyse von Geschäftsprozessen. Außerdem flexibilisiert IFS Applications 2004 die drahtlose Kommunikation mit mobilen Endgeräten.
Erweiterte Branchenlösungen
IFS Applications 2004 umfasst eine Reihe von industriespezifischen Lösungen, mit denen Unternehmen des Mittelstands und der Gro?industrie ihre weltweiten Geschäftsprozesse managen können. Die skalierbaren Lösungen unterstützen sie dabei, produktiver zu werden, Fertigungs- und Betriebskosten zu senken, neue Märkte zeitnah zu erschließen und die Markteinführung von neuen Produkten zu beschleunigen.
Im deutschen Markt konzentriert sich IFS auf folgende Branchen: Automotive (Automobilhersteller und Systemlieferanten), High-Tech (elektronische Ausrüster, Komponenten- und Halbleiterhersteller, Medizintechnikproduzenten), Industrial Manufacturing (Investitionsgüterindustrie, Maschinen- und Anlagenbau) und Rail & Transit (Schienverkehrsanbieter, Reparaturunternehmen).
Die Branchenlösungen decken die gesamte Nachfrage- und Lieferkette ab. Sie basieren auf den standardisierten Komponenten von IFS Applications 2004 und nutzen zusätzliche industriespezifische Komponenten, um die jeweiligen Branchenanforderungen abzubilden.
Zusätzliche EAI-Schicht senkt Integrationsaufwand
Um Einführung und Betrieb von IFS Applications weiter zu vereinfachen und die IT-Kosten noch stärker zu senken, wurde die zugrunde liegende Technologieplattform weiter geöffnet. Die bereits objektorientierte Komponentenarchitektur erhält nun eine zusätzliche Integrationsschicht, die sich aus einer Reihe von offenen Technologien zusammensetzt. Diese so genannte IFS Service Oriented Component Architecture™ erlaubt einen rationaleren Datenaustausch mit anderer Businesssoftware, mit Altsystemen und Insellösungen.
Die erforderlichen Schnittstellen lassen sich jetzt mit deutlich geringerem Aufwänden entwickeln, so dass Anwender Entwicklungskosten sparen und schneller zu einsatzfähigen Lösungen gelangen. Unter anderem können Web Services flexibler aufgesetzt und zusätzliche Applikationen wie zum Beispiel Kundenportale wirtschaftlicher eingebunden werden.
Drahtlose Kommunikation flexibilisiert
Darüber hinaus bietet IFS Applications 2004 auch den mobilen Anwendern eine flexiblere Anbindung an das ERP-System. Gemeinsam mit IBM entwickelte IFS die mittlerweile fünfte Generation seines mobilen Frameworks. Im Zentrum stehen dabei Java-Clients, mit denen sich von Linux über Microsoft Mobile und Palm bis zu Symbian alle gängigen Standards ansprechen lassen. Somit ist den Anwendern die Wahl ihrer mobilen Endgeräte frei gestellt.
Als weitere Neuerung bietet das Framework ein Queuing-System, das je nach Netzbereitschaft zwischen On- und Offline-Betrieb umschaltet. Auf diese Weise können zum Beispiel Servicetechniker ununterbrochen im ERP-System weiterarbeiten, auch wenn ihr aktueller Standort keinen Online-Betrieb zulässt. Die anschließend erforderliche Datensynchronisation erfolgt im Hintergrund, sobald die Netzbereitschaft wieder hergestellt ist.
Unternehmensweite Performanzanalyse
IFS Applications 2004 deckt die Kosten- und Qualitätsstrukturen des gesamten Wertschöpfungsprozesses auf. Hierzu hat das neue Release die integrierte Business-Intelligence-Lösung IFS Corporate Performance Management weiter ausgebaut. Um Aktivitäten und Prozesse monetär zu bewerten und in Echtzeit zu analysieren, lassen sich Analysen, Berichte, Scorecards und über 120 branchenspezifische Standardkennzahlen (KPIs – Key Performance Indicators) ermitteln. Auf diese Weise kann das Management die Umsetzung seiner strategischen Vorgaben kontinuierlich überprüfen. Besonderes Gewicht legt das neue Release auf die Erfolgsmessung von Lean Manufacturing-Initiativen. Hierzu gibt es jetzt unter anderem eine so genannte Lean Scorecard, die insbesondere die Ausschussminimierung (Waste Reduction) adressiert.
IFS Industrial & Financial Systems
IFS Industrial & Financial Systems (www.ifsworld.com), Linköping / Schweden, entwickelt und vertreibt die komponentengestützte Unter-nehmenssoftware IFS Applications. Zielgruppe sind mittelständische und große Unternehmen. Das an der Stockholmer Börse notierte Unternehmen ist in 45 Ländern vertreten. Weltweit arbeiten über 350.000 User mit IFS Applications.
Im deutschsprachigen Markt ist IFS mit IFS Deutschland (www.ifsde.com) in Erlangen und weiteren Niederlassungen in Dortmund, Heidelberg und Neuss vertreten. Zu den rund 300 meist mittelständischen Kunden zählen unter anderem BMW, FEV Motorentechnik, Frenzelit, Franke, Kontron, März Internetwork Services, maxon motors, Samson, Schuberth Helme, Siemens, Standard Metall und Völkl.
IFS Applications
Die auf Internet- und Portaltechnologien basierenden IFS Applications bieten integrierte Lösungen für Produktion, Supply Chain Management, Produktentwicklung, Customer Relationship Management, Service Management, Instandhaltung sowie für Rechnungs- und Personalwesen. Mit den über sechzig Komponenten können Unternehmen schrittweise neue Lösungen aufbauen. IFS Applications unterstützt das relationale Datenbanksystem Oracle. Die Unternehmenslösung ist sowohl auf Windows als auch auf Unix, inklusive Linux, einsetzbar.
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