(openPR) Die Orthopädische Klinik München-Harlaching wird vom Weltfussballverband FIFA offiziell zum FIFA Medical Centre of Excellence akkreditiert. Sie ist damit eines von weltweit 10 Zentren, welche als medizinisches Fußball-Netzwerk den Globus umspannen. Ihre Aufgabe besteht nicht nur in der Behandlung von Sportverletzungen, sondern auch in der Prävention und Leistungsdiagnose. Durch die Übertragung der Erkenntnisse auf den Breitensport und die Nachwuchsförderung profitieren alle aktiven Fußballer von diesen internationalen Einrichtungen.
Einer Zulassung als medizinisches FIFA-Zentrum gehen intensive Prüfungen über Qualität und Leistungsfähigkeit der Kliniken voraus. So wurden in der Orthopädischen Klinik München-Harlaching neben der klinischen, pädagogischen und wissenschaftlichen Eignung auch die praktische Erfahrung in der Betreuung von Teams sowie die aktive Rolle bei der Verletzungsprävention untersucht. „Die FIFA will die Gesundheit der Spieler weltweit schützen und verbessern", betonte Dr. Michel D'Hooghe, Vorsitzender der Medical Commission der FIFA. „Für uns haben wirksame Prävention und angemessene Diagnose absolute Priorität.“
In den Bereichen Prävention und Diagnose besitzt die Orthopädische Klinik München-Harlaching langjährige Erfahrungen mit Spitzensportlern. Sie ist offizielles medizinisches Zentrum des Olympiastützpunkts Bayern mit ca. 800 Kaderathleten, darunter 25 Goldmedaillengewinner oder Weltmeister. Auch die Mannschaft des Deutschen Paralympischen Skiteams alpin, der mit elf Medaillen erfolgreichsten Mannschaft der Paralympics in Turin 2006, wird hier medizinisch betreut. „Wir sehen darin eine Anerkennung der jahrelangen Arbeit unserer Mitarbeiter sowie des hohen sportmedizinischen Niveaus“, so Dieter Schön, Geschäftsleiter der Schön Kliniken.
Das Behandlungskonzept fasst die organbezogenen Kompetenzen aus fünf spezialisierten Zentren zusammen, die den gesamten Bewegungsapparat abdecken. Das Spektrum reicht von der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie über die Knie- und Schulterchirurgie bis hin zur Wirbelsäulen- und Handchirurgie. Aber auch Muskel- und Sehnenverletzungen werden von den Spezialisten abgedeckt. Durch das Zusammenspiel der Spezialisten ist sichergestellt, dass für jedes Problem die individuell beste Lösung gefunden wird.
„Die Erkenntnisse, die wir durch die Betreuung der Spitzensportler gewinnen, kommen natürlich auch direkt unseren anderen Patienten und auch den Fußballvereinen sowie deren medizinischen Betreuern zugute“, erklärt Prof. Dr. Michael Mayer, der Ärztliche Direktor der Orthopädischen Klinik München-Harlaching. So organisiert die Klinik im Juli das erste „Update Fußballmedizin“ zum Thema Fuß und Sprunggelenk. Mit dieser Veranstaltungsreihe sollen Fußballsportler, Trainer, Physiotherapeuten und vereinsbetreuende Ärzte über die neuesten Erkenntnisse informiert werden. Kurzchecks auf dem Spielfeld, etwa eine Laufanalyse, runden das Programm ab.
Aber auch die Fußballvereine und die Eltern des Fußball-Nachwuchses profitieren von der Arbeit des medizinischen FIFA-Zentrums. Regelmäßig werden Artikel publiziert, in denen die neuesten Erkenntnisse leicht verständlich aufbereitet werden. Ein Ratgeber für den Kauf von Fußballschuhen ist für verantwortungsbewusste Eltern sinnvoll, auch wenn der Nachwuchs eher für das Modell der jeweiligen Spitzenspieler schwärmt.













