Wer gut informiert ist, braucht den Gang in die Zahnarztpraxis kaum zu fürchten(djd/rel). Ob Brad Pitt, Jonny Depp, Claudia Schiffer oder J.Lo. - das gewinnende Lächeln der Superstars lässt so manchen Fan dahinschmelzen. Doch nicht nur in Hollywood, sondern auch im alltäglichen Leben, im Kontakt mit Kunden oder Auftraggebern, im Freundeskreis oder auch bei den ersten Blicken an der Bar tut sich leichter, wer sein Gegenüber mit schönen Zähnen anstrahlen kann. Daher wird der Natur zunehmend nachgeholfen. Zähne werden gebleicht und gerichtet, entstandene Schäden wieder behoben. Immer neue Techniken in der Zahnbehandlung, beim Zahnersatz oder auch in der Zahnpflege eröffnen die besten Aussichten auf ein blendendes Gebiss. Die Basisvoraussetzungen dazu sind jedoch zunächst eine richtige Zahnpflege und regelmäßige Kontrollbesuche beim Zahnarzt. Doch oft sind Patienten nur ungenügend über moderne Behandlungsmethoden informiert oder haben schlicht Angst vor dem Gang in die Praxis. Mehr als 70 Prozent der Deutschen beschleicht ein mulmiges Gefühl vor einem Zahnarztbesuch. Experten schätzen, dass annähernd zehn Prozent der Bevölkerung eine ausgeprägte Phobie vor der Behandlung haben. Der Anblick oder das Surren des Bohrers reichen bereits aus, um schlimmste Ängste auszulösen. Auch wenn die Vorstellung oft schlimmer ist als die Behandlung an sich, mühen sich viele Patienten, den Zahnarzttermin so lange es geht hinauszuzögern. Die Folge sind heftige Entzündungen, regelmäßige Schmerzen oder schließlich auch der unvermeidliche Zahnverlust. Hemmungen beim Lachen oder gar beim Sprechen stellen sich zusätzlich ein. Um diesem Teufelskreis zu entgehen, ist es nötig, sich vor dem Zahnarztbesuch bestmöglich zu informieren. Die Initiative proDente stellt alle gewünschten Informationen kostenfrei zur Verfügung. Denn wer genau weiß, was geschieht, hat weniger Angst. Weitere Infos unter: www.prodente.de
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