(openPR) Im Rahmen der Ausstellungsreihe „Achtung Kunst!!“ steht der 'Schmiere' die zweite Vernissage ins Haus. Unter dem Titel 'Andante - Post an Dante' präsentiert der Frankfurter Konzeptkünstler Volker Steinbacher eine Installation, in der er sich mit aktuellen Slogans und Begriffen unserer Zeit auseinandersetzt. Die Vernissage ist am Sonntag, den 26. April um 12:00 Uhr.
Frankfurt am Main, April 2009. Nach dem großen Erfolg der Ausstellung 'Pfandbad' in Frankfurts Satiretheater steht die zweite Ausstellung der Reihe „Achtung Kunst!!“ bevor, in der die 'Schmiere' in Zusammenarbeit mit der Kommunikationsagentur ROESSLER PR Arbeiten regionaler Künstler zeigt. Die Vernissage zur Ausstellung des bekannten Frankfurter Malers, Graphikers und Konzeptkünstlers Volker Steinbacher findet am 26. April statt.
Volker Steinbacher, der bereits für seine großformatigen, abstrakten Landschaftsbilder und das weltumspannende Kunstprojekt 'Der Weg der Steine' Anerkennung erfuhr, setzt sich in seiner aktuellen Ausstellung 'Andante - Post an Dante' mit dem Thema Mensch und Natur, Moral und Moderne auseinander. Inspiriert durch seine Lektüre der Werke von Dante Alighieri, dem berühmten italienischen Schriftsteller und Philosophen, schuf er abstrakte Landschaftsimpressionen, in die er jeweils infernalische Zitate und schockierende Statements einsetzt. Seine 'Zitate-Sammlung' entstammt dabei zumeist aktuellen Medienberichten. „Auch bei Dante spielt in der Göttlichen Komödie das Inferno eine wichtige Rolle“, informiert Steinbacher, der sich zugleich als aufmerksamen Beobachter gesellschaftlicher Tendenzen und Entwickungen versteht.
Lohnverzicht stärkt Binnenkonsum!
Die Künstler-Postkarten verdeutlichen – nicht ohne ein erfrischendes Maß an Ironie – den scharfen Kontrast von Natur und unserer modernen Welt. „Vielleicht“, schreibt Steinbacher an Dante, „ist unsere Welt nur die Hölle eines anderen Planeten?“ Egal ob „Lohnverzicht stärkt Binnenkonsum“ oder „Demokratie mit dem Schwert bringen“, der „Hölle“ unserer Gesellschaft im multimedialen Zeitalter kann man kaum entkommen, so das Statement.
Schmiere-Leiterin Effi B. Rolfs und Edda Rössler von ROESSLER PR freuen sich auf die kommende Ausstellung: „Die Arbeiten von Volker Steinbacher setzen auf den Dialog mit dem Betrachter, regen zum Nachdenken an und passen mit ihrem kritischen und ironischen Ansatz wunderbar in die 'Schmiere'.“
Das Tor zur Hölle öffnet sich am 26. April und der Eintritt ist noch dazu kostenfrei.








