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Der private Picasso

23.04.200908:39 UhrKunst & Kultur

(openPR) Der neue, großformatige Bildband „Picassos Häuser“ aus dem Feymedia Verlag zeigt die private Welt Picassos an der Côte d’Azur. Neu entdeckte Fotoschätze aus dem Innern seiner Anwesen in Südfrankreich zieren den opulenten Bildband. Er erscheint im Hinblick auf ein großes Ereignis im Mai 2009 – die Öffnung von Schloss Vauvenargues im gleichnamigen Ort.


Düsseldorf, April 2009: Der 2008 neu gegründete Verlag Feymedia GmbH (feymedia.net) bringt Mitte April 2009 einen aufwendigen Bildband mit dem Titel „Picassos Häuser“ auf den Markt. Er zeigt das Jahrhundertgenie von einer völlig neuen Seite, indem er den Betrachter hinter die Fassaden von Picassos Anwesen in Südfrankreich blicken lässt. Er bietet Bilder, die man spüren kann, die eine private Atmosphäre entstehen lassen. Picassos Häuser sind Denkmäler für das Genie, das in ihren Mauern wirkte. Sie sind es auch durch die Fotos geworden, die dort aufgenommen wurden – von Fotografen-Legenden wie Robert Capa, Henri Cartier-Bresson, Edward Quinn, Robert Doisneau, Lucien Clergue und Lee Miller. Die Fotografien ergänzen einander in ungekannter Weise und verdichten das Bild vom Wohngefühl, vom Alltagsleben Picassos in neuer Intensität – viele davon ungesehen, alle erstmals in einem Band vereint.
Geboren und aufgewachsen in Spanien, verbrachte Picasso viele Jahre seines Lebens an der Französischen Riviera. Seit den 1920er Jahren kam er im Urlaub an die Côte d´Azur, 1955 zog Picasso ganz dorthin. Fünf Häuser kaufte er nacheinander im unmittelbaren Hinterland der Französischen Riviera: erst zwei unscheinbare in Vallauris, dann eine prachtvolle Villa in Cannes, bald darauf ein Schloss in Vauvenargues und am Ende ein abgeschottetes Herrenhaus im Stil einer Festung in den Hügeln von Mougins. Das Buch „Picassos Häuser“ verbindet eine Sammlung legendärer historischer Fotos mit aktuellen Bildern von Picassos Anwesen an der Côte d‘Azur.
Limitierte Künstler-Edition von Lucien Clergue
Zum Buch erscheint eine limitierte Auflage eines Fotoabzugs des weltbekannten französischen Fotografen Lucien Clergue. Als junger Mann lernte er Picasso kennen, schloss Freundschaft mit dem Künstler, war zeitweilig fast so etwas wie ein Familienmitglied. Die besondere Nähe zu Picasso kommt in jedem seiner mittler-weile historischen Bilder zum Ausdruck, von denen zahlreiche in dem Band „Picassos Häuser“ enthalten sind.
Für die Vorzugsausgabe hat Lucien Clergue ein Porträt Picassos ausgewählt, das er vor der Villa La Californie in Cannes aufgenommen hat. Der Abzug ist nummeriert, handsigniert, gerahmt und auf eine Auflage von 200 Exemplaren limitiert.
Erhältlich ist der Fotoabzug im Rahmen der Vorzugsausgabe nur zusammen mit einer Sonderedition des Buches im edlen Schuber. Die Edition kann zum Preis von 950 Euro ausschließlich bei Feymedia (www.feymedia.net) bestellt werden.

Öffnung des Château de Vauvenargues im Mai 2009 – Zuhause bei Picasso
Ein letztes Geheimnis hat Picasso bis heute – und Ende Mai 2009 wird es gelüftet: Das festungsartige Schloss von Vauvenargues zu Füßen des Gebirgszugs Montagne St.Victoire bei Aix-en-Provence, das Picasso 1959 gekauft hat. Im Park befindet sich das Grab Picassos und seiner zweiten Ehefrau Jaqueline Roque, bewacht von einer großen Skulptur und noch nie für jemand anderen als Familienmitglieder und engste Freunde zugänglich gewesen. Im Innern hat er zu Lebzeiten Möbel bemalt, sogar eine Badezimmerwand mit Faunenköpfen verziert. Die Tore des Anwesens sind seit 1961 verschlossen, die Wandgemälde oder Räume nie öffentlich gezeigt worden. Die Erben haben sich entschlossen, Château de Vauvenargues vom 25. Mai bis 27. September 2009 Besuchern zugänglich zu machen (begrenzt auf eine bestimmte Anzahl Personen).
Es wird der Sommer Pablo Picassos – seit seinem Tod vor 36 Jahren stand er nicht mehr derart im Mittelpunkt.

Über den Autor
Der Autor Helge Sobik hat sich bereits in mehreren Essays mit Picassos Wirken, insbesondere in Südfrankreich, beschäftigt. Er bereiste mehrfach alle Wirkungsstätten des Jahrhundertkünstlers in der Region und traf Zeitzeugen. Der Autor möchte die Künstler für die Leser weit über ihre Werke hinaus lebendig werden und andere Menschen über sie erzählen lassen, indem er sie in die Umgebung ihrer Arbeitsstätten einordnet und so stets ein besonders plastisches Bild ihres Alltags zeichnet.
Mit „Picassos Häuser“ ist ihm dieser Ansatz perfekt gelungen. Neben dem ausführlichen, einleitenden Essay lassen detaillierte Bildunterschriften die Leser das Geschehen miterleben. In jedem Kapitel fasst eine Zeitleiste die wesentlichen Ereignisse in der jeweiligen Periode übersichtlich zusammen.
Helge Sobik, 1967 in Lübeck geboren, schreibt vorwiegend Auslandsreportagen aus aller Welt. Seine Beiträge erscheinen u.a. in der Süddeutschen Zeitung, dem Standard in Wien und der SonntagsZeitung in Zürich. Als Autor arbeitet er für Magazine wie Vogue und Icon. Sobik ist mehrfach mit Journalistenpreisen ausgezeichnet worden.


Abdruck honorarfrei, um ein Belegexemplar wird freundlichst gebeten.


Bildmaterial in druckfähiger Auflösung steht nach Presse-Akkreditierung unter folgendem Link zur Verfügung: www.feymedia.net/presse

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