(openPR) Zum fünften Mal findet in München am Mittwoch, den 29. April 2009 ab 20 Uhr der Heimatabend des Online-Magazins MONTE – Der besondere Blick in die Berge (monte-welt.com) statt. Wie immer im wunderbaren Café Platzhirsch am Viktualienmarkt.
Nach dem viel gelobten Jodelseminar mit dem Chiemgauer Jodellehrer Josef Ecker im September 2008 heißt es diesmal: Schuhplattln! Aber nicht zuschauen, sondern mitmachen, bei der ersten Schuhplattl-Schule im Münchner Nachtleben.
Vorplattln wird Schuhplattlermeister Alexander Gollner vom Tiroler Trachtenverein D’Reitherkogler aus Reith im Alpbachtal. Begleitet wird Gollner von einem Ziehharmonika-Spieler und Partnerin. Sie werden fürs Maibaum-Fest einen leichten Tanz lehren. Der Verein D’Reitherkogler besteht seit 1967. Er ist im Trachtenwesen und Volkstanz in der Region Alpbachtal Seenland sehr aktiv.
Vor der ungewöhnlichen Tanzschule gibt es Probier-Bier von der kleinsten Brauerei Österreichs. Der gelernte Fahrzeugbauer Josef Moser betreibt die Kristall-Brauerei Alpbach als Ein-Mann-Betrieb und braut pro Jahr nur 1500 Hektoliter Bier. Das „Mein Bier“, so heißt sein Gerstensaft, gibt es als Helles und Weizen – ausgeschenkt in von Moser eigens dafür entworfenen 0,2-l-Gläsern. Das Kristall im Firmennamen kommt übrigens vom Kristall-Wasser des Alpbachs.
Bier gilt zwar als flüssiges Brot, doch etwas Würziges zum Essen unterstreicht den Geschmack. Ein kleines Käse-Seminar zum „Mein Bier“ mit preisgekrönten Käsen aus der Naturkäserei Reith dient als Stärkung für’s Schuhplattln. Der aus kontrollierter Heumilch von den hiesigen Almen hergestellter Käse wird vom Alpbachtaler Diplom-Käse-Sommelier Hans-Peter Chistè vorgestellt und erklärt.
Präsentiert wird dieser MONTE-Heimatabend von der österreichischen Urlaubsregion Alpbach Seenland (www.alpbachtal.at). Die kleine Region im nördlichen Inntal, bestehend aus zehn Orten und fünf Seen, hat sich dem sanften Tourismus und den kleinen Besonderheiten verschrieben, die diese Gegend ausmachen. Die Naturkäserei Reith und die Kristall-Brauerei sind nur zwei von etlichen dieser Besonderheiten.












