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Präsident der Universität Saarbrücken - Ja zu Studiengebühren

22.04.200918:21 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Interview mit Prof. Dr. Volker Linneweber „Vom Gegner zum kritischen Anhänger“

In der im Mai erscheinenden Ausgabe des Kulturmagazins OPUS erklärt der Präsident der Saar-Uni, der Sozialpsychologe Prof. Dr. Volker Linneweber, seinen Standpunkt zum Thema Studiengebühren. Als kritisch gestaltender Anhänger der Studiengebühren will Linneweber sich auch dafür einsetzen, dass sozial schwächer gestellten jungen Menschen ein Studium möglich bleibt.

Im Gespräch mit dem Chefredakteur des Magazins, dem Theologie-Professor Prof. Dr. Dr. Klaas Huizing und dem Geschäftsführer des Verlages Saarkultur, dem ehemaligen Chef der saarländischen Staatskanzlei, Dr. Kurt Bohr, fordert Linneweber daneben eine verbesserte pädagogische Ausbildung der Lehrenden, die „weg von der reinen Wissensvermittlung“ hin zu einer „ausgeprägteren Sensorik“ ausgerichtet werden sollte.

Linneweber beleuchtet darüber hinaus das Alleinstellungsmerkmal der Universität Saarbrücken im Herzen eines zusammenwachsenden Europas, stellt die Vorteile einer Campus-Universität wie Saarbrücken heraus und mahnt die Verkehrspolitiker ob der Tatsache, dass die Zugstrecke Saarbrücken-Paris mit der Bahn mittlerweile in 1,5 Stunden zu befahren sei, es für Saarbrücken-Frankfurt aber keine vernünftige Bahnverbindung gebe.

OPUS Kulturmagazin erscheint am 04. Mai 2009 und ist im Saarland und der Großregion im gut sortierten Zeitschriftenhandel erhältlich. Abonnements können unter www.opus-kulturmagazin.de abgeschlossen werden.

Ein kurzes Video mit Ausschnitten aus dem Interview mit Prof. Dr. Linneweber ist ebenfalls unter www.opus-kulturmagazin.de abrufbar.

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