(openPR) Italienische Weine und die heimische Küche, französische Alpen und die internationale Muskatnuss – Wieder ein „Fest der Sinne“ im Freiburger Garibaldi
Für beste Weine ist das Freiburger Garibaldi über die Grenzen Südbadens hinaus bereits seit mehr als zehn Jahren bekannt und geschätzt. Mittlerweile entwickeln sich aber auch die Veranstaltungen von Inhaber Klaus Kratz zu einem Insidertipp – nicht nur aufgrund der Gaumenfreuden durch die ausgeschenkten italienischen Weine. Das anspruchsvolle und abwechslungsreiche Programm, das mit Oldtimern beginnt, die Gegenwart der Ups und Downs der Finanzmärkte beleuchtet, und schließlich mit den Bildern einer Sportwagentour zu den Gipfeln der französischen Alpen führt, lässt keinen der fünf Sinne unberührt.
Das Licht der Abendsonne brachte das satte Rot des Jaguar E-Type aus dem Jahr 1974 bei der letzten Veranstaltung im Freiburger Garibaldi Anfang April strahlend zur Geltung. Mit diesem und weiteren Oldtimern startete der Abend für Gaumen und Geist zuerst mit viel Gefühl, als sich die Klassiker fahren ließen. Der Schalthebel am Lenkrad, der typische Geruch nach Holz und Leder, das markante Geräusch der Motoren – und der Gedanke an die Italien-Reisen der 60er Jahre wurde direkt wieder lebendig.
Bereits vor Jahrzehnten war Italien unter anderem wegen seiner Weine beliebt und seitdem hat sich nichts daran geändert, das hat Klaus Kratz mit seiner Degustations-Auswahl nachhaltig bewiesen. Vom Prosecco di Valdobbiadene des venetianischen Winzers Drusian über die Toskana und das Castello Colle Massari bis zum Montepulciano Notari 2006 der Winzerfamilie Nicodemi aus den Abruzzen – jeder Programmpunkt für den Geist fand seine Entsprechung im Gaumen.
Welche auch dringend nötig schien, während man einigen Ausführungen lauschte. Zwar brachte die Tätigkeit der Versorgungswerke als auch deren fehlende Offenheit in der Kommunikation die anwesenden Mediziner zum Schlucken, allerdings eher aufgrund der Analysen von Diplom-Kaufmann Dieter Oertel, Inhaber der gleichnamigen Unternehmensberatung. Die Ergebnisse machten vor allem deutlich, dass man sich auf sich selbst verlassen muss, was die Absicherung der Zukunft angeht. Und auf seinen eigenen Geschmack betreffend Weine.
Eventuell auch betreffend mehrerer „alternativer Investments“, das zeigte anschließend Diplom-Volkswirt Marcus A. Wilmerstadt, Vice President bei der ABN AMRO Bank (Schweiz) Private Banking. Der Spezialist aus der Schweiz veranschaulichte unter anderem an den Beispielen der Muskatnuss, an Sportwagen und alten Weinen die Volatilität der internationalen Finanzmärkte – und ebenfalls deren Unberechenbarkeit, der man mit Wissen und Weitblick entgegnen kann.
Ob die Muskatnuss auch bei den Gerichten von Harald Wohlfahrt eine Rolle spielt, konnte die diplomierte Grafik-Designerin Biggie Thoma, Inhaberin von ThomThomdesign, nicht zweifelsfrei bestätigen – auch wenn sie zusammen mit dem Sternekoch der Traube Tonbach eine ausgefallene Idee in Buchform realisiert hat. Wer dieses Werk als „Kochbuch“ bezeichnet, wird den sinnanregenden Fotografien nicht gerecht – und lässt auch die Abschnitte außen vor, die aus dem Leben des „besten Kochs Deutschlands“ und seinem Werdegang erzählen.
Vom kulinarischen Gipfel der Genüsse zu einigen Spitzen der französischen Alpen führte schließlich Reinhard Loeven, Geschäftsführer der Firma Loeven Sportwagentouren in Freiburg. Stimmungsvolle Bilder verschlungener Straßen mit faszinierenden Ausblicken – meistens aus der Perspektive der Fahrer, die unter der Leitung des passionierten Sportwagenfahrers diese eindrucksvollen Touren unternehmen. Eine „Tour des Niveaux“ in jedem Detail – so wie auch der Gipfel der Genüsse im Garibaldi.
Weitere Informationen
Das „Fest der Sinne“ im Freiburger Garibaldi findet in regelmäßigen Abständen und mit verschiedenen eingeladenen Referenten und entsprechend unterschiedlichen Themen statt. Bei Interesse kann man sich per E-Mail an








