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Open CMS in der Diskussion: Nicht blenden lassen

01.01.200410:00 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) Rosenheim, 04.02.04 – Der anhaltende Kostendruck auf Unternehmen zieht auch IT-Abteilungen in Mitleidenschaft. Neue Wege werden gesucht, Prozesse in der IT zu optimieren, effizienter zu arbeiten, vorhandene Potenziale besser auszuschöpfen und — Kosten zu senken. Für die Administration von Inhalten im Intra- oder Internet leuchtet vielen Unternehmen deshalb ein Open Source Content Management System (CMS) verheißungsvoll am Ende des dunklen Kosten-Tunnels. Doch mittlerweile zeigt sich: Gerade dem einen oder anderen Mittelständler hats, zu stark geblendet, das Augenlicht verdorben.



Aufgrund offener Source Codes und fehlender Lizenzkosten scheint das offene CMS zunächst geschenkt. Es ist technologisch wahrscheinlich O.K., auch die Basisfunktionalität wird, preis-/lei­stungsmäßig betrachtet, stimmen. Trotzdem gibt’s Open CMS nicht umsonst:

Wer programmiert beispielsweise Anpassungen und Erweiterungen, die noch nicht vorhanden sind? Der Anwender? Hoffentlich verfügt er über entsprechendes Know-how. Denn wenn es um das Customizing geht, langen Externe kräftig zu. Im Bemühen, eine kundengerechte Lösung zu basteln, versuchen im Zweifel Programmierer am System, die es nicht entwickelt haben. Am besten am Source Code, weil verschiedene Kunden unterschiedliche Anregungen oder Wünsche haben. Alles Folgekosten, die für Anwender unkalkulierbar sind. Und, wenn im Programmkern Probleme auftauchen, an wen wendet sich ein Entwickler? Wie lange dauert eine Problemlösung mit welchen Konsequenzen für den Kunden? Welche und von wem können Anwender Support-Möglich­kei­ten nutzen? Fragen, deren Antworten für Nutzer in der Praxis meist heißen, kostspielige Erfahrungen machen zu müssen.

Traditionelle Spezialisten dagegen bieten Kunden absolute Transparenz. Klar definierte Leistungen zu klar definiertem Preis. Entwicklungsmöglichkeiten und Offenheit des Systems halten kritischer Überprüfung stand. Entsprechend kalkulierbar sind alle und vor allem die geringen Folgekosten für den Kunden. Auch hier kann er, um Kosten zu sparen, teilweise selbst Hand anlegen. Ohne am Source Code zu basteln. Bei Bedarf greift er direkt auf eine professionelle Entwicklungscrew beim Anbieter zu, die das System in- und auswendig kennt. Die Sonderwünsche in garantierter Zeit zu vereinbarten Kosten löst. Kein Blendwerk. Und sicher die günstigere Lösung.

Autor Sascha Skorupa ist Geschäftsführer der incca GmbH, RosenheimBildmaterial zur Pressemeldung auf Anfrage erhältlich. Diese Meldung ist abrufbar unter www.incca.com.

incca GmbH

Zuhören > verstehen > lösen lautet das Motto der incca GmbH mit Sitz in Rosenheim. Das 1998 gegründete Softwarehaus entwickelt branchenübergreifend webbasierte Applikationen für Unternehmen jeder Größe. Für die Rosenheimer ist ihr Motto dabei Anspruch und Verpflichtung zugleich: Vom modular aufgebauten standardisierten Content-Management-System inccaCMx bis hin zur spezifischen Individuallösung realisiert incca Kundenwünsche schnell und kostengünstig. Grundlage hierfür bildet die flexible Programmierplattform incca Framework. Sie garantiert dem Anwender plattformunabhängige, voll skalierbare und leicht bedienbare Lösungen, die sich in vorhandene IT-Umgebungen nahtlos integrieren lassen. Sowohl mittelständische Unternehmen wie die Albert Kerbl GmbH, die BLV Licht- und Vakuumtechnik und Lansche Fahnen als auch Großunternehmen wie die AUDI AG und BAHN-BKK sowie öffentliche Einrichtungen wie das Erzbistum München und Freising vertrauen auf die Lösungen von incca.

Mehr Informationen unter www.incca.de

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