(openPR) Hohe Liefersicherheit durch voneinander unabhängige Produktionsanlagen
Mit sofortiger Wirkung erhöht die BASF ihre Preise für alle Ethanolamine (Mono-, Di-, Triethanolamin) um 70 € pro Tonne, soweit bestehende Vertragsvereinbarungen dies zulassen. Begründet werden die Preiserhöhungen mit unzureichenden Erlösen dieser Produktgruppe aufgrund steigender Rohstoffpreise und Absatzkosten. Vor kurzem konnte die Qualität von Monoethanolamin nochmals deutlich verbessert werden.
Ethanolamine werden als Zwischenprodukte zur Herstellung von Tensiden für Wasch- und Reinigungsmittel, von Holzschutzmitteln, Herbiziden, Prozesschemikalien für die Gaswäsche, von Kühl- Schmierstoffen sowie von Additiven zur Zement- und Betonherstellung verwendet. Die BASF betreibt zwei Produktionsanlagen mit einer Gesamtkapazität von 175 000 Jahrestonnen. Mit diesen voneinander unabhängigen Anlagen in Ludwigshafen (Deutschland) und in Antwerpen (Belgien) kann die BASF eine hohe Liefersicherheit für Ethanolamine gewährleisten.





