(openPR) Münster • Unter dem Firmenmotto "In Texten leben" bietet die Freie Texterin Martine Paulauskas im virtuellen Raum "TextLoft" Textarbeit mit ungewöhnlichen Ansätzen.
Das "TextLoft" hat keine Wände, keine Tür, keine Adresse. Der Name, der von den New Yorker Lofts inspiriert ist und betont die Assoziation mit einer idealisierten Vorstellung lichtdurchfluteter Orte künstlerischen Schaffens sucht und pflegt, steht für gelebte Kreativität - der Raum aber ist virtuell.
TextLoft ist die Geschichte einer Überzeugung: Wie Häuser sind Texte in erster Linie Atmosphäre, Licht und Strukturen. Sie auszustatten, ihre Farben, Düfte und Klänge zu erspüren, aufzugreifen und umzusetzen, und aus sehr allgemeinen, unscheinbaren architektonischen Merkmalen einen unverwechselbaren Lebensraum zu gestalten, ist die Aufgabe der Textarbeit.
Aus diesem Grundsatz heraus verzichtet TextLoft gänzlich auf beliebte Begrifflichkeiten wie "Content", "Werbung", "PR", "Ghostwriting" oder "Journalismus" und verweigert allen Trends zum Trotz bewusst eine Klassifizierung. Individuelle, zeitlose, charakterstarke und kompromisslos originelle Texte sind das erklärte Ziel – so vielseitig und unkonventionell wie das New Yorker Vorbild ist die Firmenphilosophie.
Das Ergebnis dieser anderen Art des Schreibens sind ästhetische Textkonzepte, die den Erwartungen des Auftraggebers mit Einfühlsamkeit und einem ungewöhnlichen Sinn für Niveau und Exklusivität begegnen.
Die Virtualität des Raums ist untrennbar damit verbunden und ist viel mehr als nur Pose. Sie regt die Phantasie und das Interesse des potenziellen Kunden an, unterstützt und verbildlicht dabei die für den schöpferischen Prozess unentbehrliche Freiheit und unterstreicht die bedingungslose und individualistische Nähe zum Objekt "Text".
Zu erreichen ist der virtuelle Raum über die Homepage www.textloft.de.





