(openPR) Nach den heutigen Protestaktionen von ROBIN WOOD in Bonn und Berlin räumt die Konzernzentrale der Post in Bonn Fehler bei Ihrem Papiereinkauf ein. Mit einer Faseranalyse hatte ROBIN WOOD nachgewiesen, dass in verschiedenen Kopierpapieren, die die Post in ihren Filialen und bei ihrem Tochterunternehmen McPaper verkauft hat, Zellstoff aus tropischen Regenwäldern enthalten ist.
Die Post sicherte ROBIN WOOD zu, Papier aus tropische Wälder aus dem Sortiment zu nehmen und sicher zustellen, das dieses in Zukunft nicht noch einmal passieren kann. Sie bekräftigte, dass Sie zu Ihrer Aussage steht, kein Papier aus Regenwald, Kahlschlag oder schützenswerten Urwäldern zu verkaufen.
Die Post wird jetzt ausführlich ihre Fehler analysieren und sich anschließend mit ROBIN WOOD zusammensetzen, um verbindlichere Wege zu einer ökologischeren Konzernpolitik im Papierbereich zu besprechen.
Kontakt: Peter Gerhardt, Tropenwaldexperte, Tel. 0171 / 835 95 15;Rudolf Fenner, Waldexperte, Tel. 0170 / 736 17 02;in Berlin: Jens Wieting, Tropenwaldexperte, Tel. 0179 / 77 36 845;Ute Bertrand, Pressestelle, Tel. 040 / 380 892 22
Im Internet finden Sie dazu den offenen Brief von ROBIN WOOD an die Post anlässlich des heutigen Aktionstages sowie Fotos und Informationen über die ROBIN WOOD-Recherche 2004 auf Sumatra
www.robinwood.de/urwaldpapier und www.tropenwald.org








