(openPR) Sensationeller 2. Platz für WGB Racingteam!
Bereits im 2. Rennen der Saison konnte das WGB Racingteam mit den Fahrern Martin Gaus, Benjamin und Daniel Sorg einen herausragenden 2. Platz erzielen und musste sich dabei nur den aktuellen Meistern der Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring geschlagen geben.
Schon nach dem Qualifikationstraining zeichnete sich ab, dass man unter den regnerischen Bedingungen konkurrenzfähig sein würde, denn Daniel Sorg gelang es, den BMW 325i auf den 4. Platz zu stellen.
Zum Start des 4 Std. Rennens hatte es jedoch abgetrocknet, sodaß Martin Gaus mit Slicks ins Rennen ging. Trocken sollte es nicht lange bleiben, denn bereits Ende der 2. Runde kam kräftiger Regen herunter, als Gaus bereits an 3. Position lag.
Nach dem flotten Wechsel auf Regenreifen gings weiter und erneute zeigte sich, dass das Team der Wuppertaler Benjamin und Daniel Sorg sehr gut gerüstet war, für diese schwierigen Wetterbedingungen auf der Nürburgring Nordschleife.
Nach 8 Runden gab Gaus den BMW mit nur ca. 2 Minuten Rückstand auf den 2. an Benjamin Sorg ab und dieser konnte bereits nach nur 2 Runden Sichtkontakt zur Konkurrenz über Funk durchgeben. Und es dauert dann auch nicht lange bis Benni sich im Bereich Hocheichen neben den BMW von Sebastian Kamps setzen konnte. Dieser wollte seinen 2. Platz wohl nicht kampflos räumen, weshalb es in der folgenden Rechtskurve zu einer leichten Berührung kam, die Benni trotz Ausweichen auf die Curbs nicht vermeiden konnte und womit für Kamps das Rennen in der Leitplanke endete.
Auf Rang 2 nun kehrte trotzdem für das WGB Racingteam keine Ruhe ein, denn die Dritt- und Viertplazierten folgten nur im Minuten Abstand und drohten näher zu kommen.
Das änderte sich auch nicht nach der letzten Runde der Boxenstops, als nun Daniel Sorg zum Einsatz kam. In den verbleibenden Runden konnte Daniel den Abstand sogar noch leicht ausbauen und so den 1. Podestrang der Saison sicher nach Hause fahren.
Im Ziel kannte der Jubel des Teams und der Gäste des Hauptsponsors WGB, dem Werkzeughersteller aus Breckerfeld keine Grenzen. Diese hatten sich bereits am Vortag auf einer Runde im Beifahrersitz durch die „Grüne Hölle“ von dem besonderen Reiz und dem Können der Fahrer überzeugen können.













