(openPR) Der Berliner Staatssekretär für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz besichtigte heute mit seiner Arbeitsgruppenleiterin, Frau Dorner, die Geschäftsräume von APONEO.
Berlin, 15.04.2009: Dr. Benjamin-Immanuel Hoff (Die Linke), Staatssekretär sowie seine Arbeitsgruppenleiterin Christiane Dorner haben heute die Räume von APONEO besichtigt. Die beiden Vertreter der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz haben sich ein positives Bild von den Arbeitsabläufen und hohen Sicherheitsstandards in der Versandapotheke APONEO gemacht.
Der Staatssekretär legte bei einem über einstündigen Gespräch die Position der Senatsverwaltung dar. Den politischen Entscheidungsträgern liegt seiner Aussage nach fern, den Versandhandel mit Arzneimitteln zu verbieten. Vielmehr strebt Hoff eindeutigere Regeln für diesen Bereich des Vertriebs an. Sein Interesse zielt dabei auf die aktive Mitarbeit der Apothekerverbände. Vor allem im Bereich der Qualitätssicherung sieht er die Apothekenkammer in der Pflicht, damit der Verbraucher sicher sein kann, dass er bei einem seriösen Versandhändler einkauft. Wegen der Unstimmigkeiten zwischen den Apothekenkammern und den Versandapotheken in der Vergangenheit bot sich Hoff als Mittler auf der Berliner Ebene an, damit beide Seiten wieder zu einem konstruktiven Gesprächstil finden.
Konstantin Primbas, Inhaber von APONEO Deutsche Versand-Apotheke, pflichtete den beiden Vertretern zu, dass im Sinne der Verbraucher noch mehr Anstrengungen in Richtung Qualitätssicherheit und –management unternommen werden müssen.
Der Staatssekretär interessierte sich zudem für die Entstehungsgeschichte und die anfänglichen Unwegsamkeiten im Rahmen des Genehmigungsverfahrens. Hoff äußerte sich anerkennend für die Leistungen von Apotheker Konstantin Primbas. Beide verabredeten für die Zukunft eine noch engere Zusammenarbeit, um den Versandhandel mit Arzneimitteln in Deutschland auf immer sichere Füße zu stellen.












