(openPR) Deutsche Versandapotheken sind eine seriöse Einkaufsquelle für Medikamente. Ein Blick ins Impressum zeigt dem Kunden, wer hinter dem Internetangebot steht.
Berlin, 17.03.2009: Wer in einer deutschen Versandapotheke seine Medikamente kauft, kann sicher sein, dass in den Arzneimitteln auch das drin ist, was drauf steht. „Wie jede Vor-Ort-Apotheke kaufen auch wir unsere Produkte beim Großhandel ein. So ist es ausgeschlossen, dass über uns Arzneimittelfälschungen an den Kunden gelangen. Unsere Versand-Apotheke mit Sitz in Berlin wird regelmäßig von den zuständigen Behörden kontrolliert. Für jeden Fehler den wir machen, hafte ich persönlich“, sagt Konstantin Primbas, Inhaber von APONEO Deutsche Versand-Apotheke.
In der gestrigen Pressekonferenz des deutschen Zolls in Düsseldorf warnte die Behörde vor einer steigenden Zahl von gefälschten Medikamenten, die über „dubiose Internethändler“ verschickt werden. „Wer Medikamente aus zweifelhaften Quellen im Internet bestellt, kauft die Gefahr gesundheitlicher Schäden mit“, sagt Werner Gatzer, Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen.
„Eine sichere Versandapotheke in Deutschland lässt sich sehr schnell erkennen“, erklärt Primbas. Ein kurzer Blick ins Impressum, das jede Internetapotheke führen muss, informiert den Verbraucher über den Inhaber. Dieser muss in Deutschland Apotheker sein. Weiterhin müssen im Impressum die Adresse des Firmensitzes, die zuständige deutsche Aufsichtsbehörde und Apothekenkammer stehen. Sind diese Daten schnell und einfach zu finden, kann der Verbraucher sicher sein, dass hier ein seriöser Apotheker arbeitet.
„Im Gegensatz zur ABDA bin ich nicht der Meinung, dass in Deutschland der Gesetzgeber gefordert sei, denn mit schärferen Gesetzen oder sogar Verboten werden die Verbrecher nicht gefasst, da diese meist aus dem Ausland agieren. Die deutsche Gesetzgebung und die Kontrollen sind völlig ausreichend“, so Primbas weiter.











